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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

DACHVERBAND: Schützenbund warnt vor Alleingängen

02.02.2008

ALTONA Kämpferisch gab sich der Präsident des Schützenbundes Wildeshausen (SBW), Jürgen Hasselberg, am Donnerstagabend während der Jahreshauptversammlung auf Gut Altona. „Wir alle sollten uns um unsere Zukunft sorgen, denn wir werden den Rest unseres Lebens darin verbringen.“ Mit diesem Spruch blickte Hasselberg angesichts von Schützenvereinsaustritten aus dem organisierten Vereinsleben (Kreissportbund) voll Sorge in die kommenden Jahre.

„Ich habe viele Meinungen gehört. Auch solche von Vereinen, die ohne Dachverband bestehen wollen.“ Das sei aber nicht der richtige Weg, betonte Hasselberg und begrüßte in diesem Zusammenhang Peter Ache als Vorsitzenden des Kreissportbundes (KSB) sowie auch Harry Hattermann, Horst Thiesfeld und Helfried Wodtke von der Schießsportkameradschaft Weser-Ems.

Ache nutzte die Gelegenheit, in seinem Grußwort auf die 150 Vereine mit rund 50 000 Vereinsmitgliedern zu verweisen, die im Landkreis Oldenburg Gewicht hätten. Gleichzeitig zeigte er auf, dass auch ein Schützenverein durchaus seinen Nutzen aus der Mitgliedschaft im KSB ziehen könne.

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In den Jahresberichten ließen Hasselberg, Sportleiter Gustav Stasiak, Jungendsportleiter Dierk Hoffrogge und der stellvertretende Vorsitzende Ralf Steenken das vergangene Jahr Revue passieren. Hasselberg verwies auf den neuen Termin für das Bundesschützenfest am 12. Mai in Neerstedt. Ferner sprach der Präsident so genannte Zukunftsprojekte an, die in kleinen Arbeitsgruppen vertieft werden sollen. Als Beispiel nannte er die in Brettorf und Harpstedt schon etablierten Schrottsammlungen, aber auch die Sammlung von Druckerpatronen. Sie würden helfen, die Jugendkassen aufzufrischen.

Einstimmig wurde Steffi Hartung in Abwesenheit zur Damensportleiterin gewählt. Bislang führte sie das Amt kommissarisch. Bei der Wahl zum stellvertretenden Sportleiter blieb es beim Versuch. Niemand wollte den Posten übernehmen. Die Wahl wurde vertagt.

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