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Tennishalle in Westerstede brennt
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Aktualisiert vor 23 Minuten.

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Tennishalle in Westerstede brennt

NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Waldpark bald besser begehbar

23.05.2017

Sandkrug Wie trockengefallene Kanäle sehen die Wege im Sandkruger Waldpark zurzeit aus. Während der zentrale Brunnen voll funktionstüchtig ist und mit Wasser vor sich hin plätschert, sind die Wege aufgerissen und nicht begehbar.

Das soll und wird sich allerdings schnell wieder ändern. Die Arbeiten sind die lange erwarteten ersten Maßnahmen der Dorfentwicklung für den unmittelbaren Bereich Sandkrug. Ziel ist es, dass die Wege zukünftige bei jeder Witterung begehbar bleiben – und das auch für Menschen, die nicht mehr gut zu Fuß sind. „Alles wird komplett barrierefrei“, hat Bürgermeister Christian Pundt am Montagnachmittag dem Senioren- und Behindertenbeirat versprochen.

Eine sogenannte wassergebundene Wegedecke soll das möglich machen. Dafür ist der alte Untergrund ausgehoben worden und wird jetzt durch ein hochwertiges Gesteinsgemisch ersetzt. Gelblich-beige werden die Wege künftig aussehen, wie ein Sandweg, nur viel fester. Für den Halt darunter sorgt eine solide Tragschicht.

Der Orts- und Bürgerverein Sandkrug hat sich in den vergangenen Jahren zuverlässig im Waldpark engagiert. Die Ehrenamtlichen halten den Brunnen in Ordnung, haben aber auch die Wege einfassenden Bordsteine gesetzt. Umso mehr freut es 1. Vorsitzende Petra Schütte-Lange und ihre Vorstandskollegen Klaus Dallenga und Lars Felsmann, dass diese Steine auch künftig erhalten bleiben.

Verschwinden wird in den nächsten Tagen dagegen die alte, relativ große Pflasterung an den Standorten der Sitzbänke. Sie wird getauscht gegen deutlich kleineres Pflaster, das dadurch viel robuster und bruchsicherer sein soll.

Der Wegebau ist nur der Anfang auf dem Areal. Der Spielplatz zwischen Ev. und Kath. Kirche wird in einen Mehrgenerationenplatz umgebaut, in den hinteren Bereich kommt eine neue Freilichtbühne.

Die Pläne dafür liegen derzeit beim Landkreis Oldenburg zur Prüfung. Um Zeit zu sparen wird im Hatter Rathaus aber schon die Ausschreibung vorbereitet. Erst wenn die Waldbühne und der Mehrgenerationenplatz fertig sind, wird dann die letzte geplante Maßnahme in Angriff genommen: der Verbindungsweg zwischen Auvers-le-Hamon-Platz und Kreuzkirche. Vorher macht das auch keinen Sinn, weil relativ schwere Baumaschinen den Weg überqueren müssen und der dann leiden würde.

„Schön, dass jetzt die erste Maßnahme direkt im Ort Sandkrug läuft“, freut sich Petra Schütte-Lange. Der Orts- und Bürgerverein Sandkrug denkt aber schon weiter. Wünschenswert sei auch, wenn mit Mitteln der Dorfentwicklung der Bau des neuen Quartiers am Standpunkt der historischen Gaststätte gefördert werde, meint der Vorstand.

Werner Fademrecht Hatten / Redaktion Wardenburg
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