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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Rat In Wardenburg: Pape: Umzugspläne noch immer offen

28.09.2019

Wardenburg Die Umzugspläne des Lohnunternehmens Pape von Achternholt nach Astrup sind noch immer in der Schwebe. Der Rat hat sich in seiner Sitzung am Donnerstagabend mit großer Mehrheit dafür ausgesprochen, diesen Tagesordnungspunkt zurückzustellen.

Seit einem Jahr steht ein möglicher Umzug des Betriebes vom Kirchweg zum Schehnberger Weg immer wieder auf der Tagesordnung. Nachdem mehrheitlich beschlossen worden war, dass Pape die von der Landesstraßenbaubehörde geforderte Linksabbiegespur von der Oldenburger Straße bezahlen soll, waren die Pläne ins Stocken geraten. Von Kosten in Höhe von mindestens 250 000 Euro für die Linksabbiegespur ist die Rede – eine Summe, die das Unternehmen nach eigenen Aussagen nicht tragen kann. Papes Rechtsanwalt spricht in diesem Zusammenhang sogar von Kosten für die Erschließung und den Kanalanschluss von 900 000 Euro. Hinzu kommen die eigentlichen Baukosten.

Grünes Licht hat der Rat zur Umwandlung der Grundschule Hundsmühlen in eine offene Ganztagsschule gegeben. Die Umwandlung wird schrittweise erfolgen. Für den Raumbedarf soll das Musterraumprogramm als Orientierung dienen. Die offene Ganztagsschule ist ein freiwilliges Betreuungsangebot nach dem Vormittagsunterricht.

Appell für „Reibungslosen und stilvollen“ Führungswechsel

Frank Freese (FDP) nutzte den Tagesordnungspunkt „Anfragen und Anregungen“ in der Ratssitzung für eine „Anregung an die Verwaltung“, den Führungswechsel im Rathaus „reibungslos, einvernehmlich und stilvoll ablaufen zu lassen. Das ist im Interesse des Rates und der ganzen Gemeinde“, betonte er. Unterstützung bekam er von Hajo Suhr (CDU): „Der Neuanfang sollte geordnet und vernünftig laufen.“ Hintergrund war die Absage sämtlicher Ausschüsse, die bereits für November terminiert waren, ohne Absprache mit den Ratsmitgliedern. „Es gibt eine Hoheit des Rates und eine Selbstbestimmung der Ausschüsse“, stellte Freese dazu klar.

Lediglich den Fraktionsvorsitzenden sei seitens der Verwaltung mitgeteilt worden, dass für November und Dezember keine Ausschüsse terminiert werden, war aus der Mitte des Rates zu erfahren.

Anders als im Rat hat der Bürgermeister bzw. die Bürgermeisterin in den Fachausschüssen kein Stimmrecht.

Zum 1. November übernimmt der Hundsmühler Christoph Reents die Amtsgeschäfte der jetzigen Bürgermeisterin Martina Noske, die sich nicht erneut zur Wahl gestellt hatte. Reents war am vergangenen Wochenende zum neuen Bürgermeister für Wardenburg gewählt worden.

Anke Brockmeyer Wardenburg / Redaktion Wardenburg
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