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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Tarifverhandlungen: Notdienste in drei Einrichtungen

11.04.2018

Wardenburg Für diesen Donnerstag werden sich in der Gemeinde Wardenburg die meisten Kindergarteneltern eine alternative Betreuungsmöglichkeit suchen müssen. Die Gewerkschaft Ver.di hat für den 12. April zu einem Warnstreik im öffentlichen Dienst aufgerufen hat.

An diesem Warnstreik beteiligen sich auch Beschäftigte der kommunalen Kindertagesstätten in der Gemeinde Wardenburg. Aus diesem Grund muss „leider die Betreuung in einigen Bereichen der gemeindlichen Kindertagesstätten eingeschränkt werden“, teilt die Gemeindeverwaltung auf NWZ-Anfrage mit. In den Einrichtungen Achternmeer, Wardenburg und Tungeln würden jedoch Notdienstbetreuungen angeboten. „In der Kindertagesstätte Littel dagegen werden sich voraussichtlich keine Mitarbeiter am Streik beteiligen, so dass dort die normale Betreuung durchgeführt werden kann“, informiert Sozialamtsleiterin Marion Schröder.

Die Eltern wurden am Montag über einen Aushang über den bevorstehenden Warnstreik und die daraus eventuell resultierenden Betreuungseinschränkungen informiert. „Sie wurden gebeten, sich wenn möglich, untereinander zu organisieren oder zu versuchen, eine anderweitige Betreuung für den Streiktag für den Notfall zu bekommen“, so Schröder. Als feststand habe, wie viele Beschäftigte sich am Warnstreik beteiligen, seien die Eltern von den Kita-Leiterinnen über die Möglichkeit von Notdienstbetreuungen für Notfälle informiert worden.

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Petra Müller aus Westerholt, deren vierjähriger Sohn die Integrationsgruppe in Achternmeer besucht, zeigt Verständnis für den Streik: „Die Mitarbeiter müssen einiges leisten und das soll auch honoriert werden.“ Da sie selbst mit ihrer zweijährigen Tochter noch in der Elternzeit sei, sei für sie die Betreuung an diesem Tag kein Problem. Sie wisse aber von Eltern, bei denen es schwieriger sei.

Mit Schrecken erinnert sich Petra Müller an den Streik vor drei Jahren. Damals mussten sich die Eltern vier Wochen lang mit Provisorien behelfen. Die dreifache Mutter hofft inständig, dass die Tarifverhandlungen diesmal wesentlich kürzer ausfallen.

Marén Bettmann Wardenburg / Redaktion Wardenburg
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