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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Welttoleranztag: Wird Wardenburg ein „sicherer Hafen“?

17.11.2020

Wardenburg Wegen der Corona-Krise rücken andere Themen ein wenig in den Hintergrund. Um an den Welttoleranztag zu erinnern und ihren Antrag zum Thema „Sicherer Hafen“ erneut ins Gedächtnis zu rufen, weisen SPD und Grüne aus Wardenburg anlässlich des Welttoleranztages auf einen humanen Umgang mit Geflüchteten hin.

Der internationale Tag der Toleranz wurde am 16. November 1995 von der Unesco ins Leben gerufen um Intoleranz und Gewalt entgegenzuwirken. Laut der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur ist Toleranz „eine Tugend, die den Frieden ermöglicht“ und dazu beiträgt, „den Kult des Krieges durch eine Kultur des Friedens zu überwinden“.

Außerdem steht Toleranz auch für Rücksichtnahme, Großzügigkeit und Aufgeschlossenheit. Veronika Hillenstedt von Bündnis 90/ Die Grünen äußert sich in einer Mitteilung dahingehend, dass der Toleranzbegriff viel bedeuten kann und den Menschen signalisiert, die Welt auch mit anderen Augen sehen zu können. Tolerante Menschen begegnen sich auf Augenhöhe: Sie handelten nicht aus einem Machtverhältnis heraus, keiner müsse die eigenen Überzeugungen aufgeben oder zwinge den anderen, diese zu übernehmen. „Wir brauchen Toleranz in allen Bereichen unseres Lebens. Die Voraussetzung für Toleranz ist der grundsätzliche Respekt vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten eines jeden Menschen“, so Hillenstedt weiter.

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Andrea Glunde (SPD) sagt: „Wir sind stolz darauf, in einer Gemeinde zu leben, in der das Prinzip der Toleranz durch die vielen Einrichtungen und auch Unternehmen und Vereine gelebt wird.“ Die Gemeinde Wardenburg ist bereits Fair Trade Gemeinde. „Wir möchten gemeinsam mit anderen vielen Akteuren, dass Wardenburg ein „sicherer Hafen“ für Geflüchtete wird – wie schon mehr als 200 andere Gemeinden in Deutschland“, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung der beiden Parteien.  Der Wardenburger Rat trifft sich aufgrund der Corona-Krise derzeit nicht. Über den Antrag von SPD und Grünen wird in der nächsten Sitzung entschieden.

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