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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

DLRG: Wechsel an der Spitze der Sandkruger Lebensretter

19.02.2007

SANDKRUG SANDKRUG/PB - Einen Wechsel an der Spitze der Ortsgruppe Hatten-Sandkrug der Deutschen-Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) gab es am Freitagabend auf der Jahreshauptversammlung im TSG-Bistro „Forum-Treff“ in Sandkrug. Der bisherige 2. Vorsitzende Thorsten Arians wurde mehrheitlich an die Spitze gewählt. Britta Zurhelle kandidierte für die Position der 2. Vorsitzenden und erhielt dafür das einmütige Vertrauen. Für drei weitere Jahre wurde Frank Steffen als Schatzmeister gewählt, zu Technischen Leitern David Nowak und Henning Jacobs. Der Leiter für Öffentlichkeitsarbeit bleibt David Nowak, vertreten wird er von Jessica Kiesel. Wilfried Wieschollek, Torsten Groothoff und Jan Friedrich Stelter bekleiden die Position der Beisitzer, zum Bezirksratsmitglied wurde David Nowak bestimmt, seine Stellvertreterin ist Sandra Backhus. Manfred Zurhelle und Sylvia Schütte werden die Ortsgruppe bei Bezirkstagungen vertreten.

Im Jahresrückblick erinnerte Britta Zurhelle an zahlreiche Aktivitäten. Dazu führte sie die Scheckübergabe an die Elterninitiative Krebskranker Kinder, die Bezirksratstagung in Garrel oder die Ferienpassaktionen mit Ausbildung zum Rettungsschwimmerschein in Bronze oder die Kanutour auf der Hunte an. Die Ortsgruppe veranstaltete ein Zeltlager an der Nordseeküste, machte auf die DLRG-Arbeit beim Feuerwehrfest in Sandhatten sowie beim Sandyfest in Sandkrug aufmerksam und belegte bei der beliebten Papierbootregatta im Hatter Freizeitzentrum mit ihrem Boot den dritten Platz. Viel Spaß hatten alle Teilnehmer beim Ernteumzug in Hatterwüsting.

Zum Programm gehörte die Ausbildung von Studenten in Rettungsschwimmer Bronze und Silber sowie von 51 Absolventen für das Jugendschwimmabzeichen in Bronze. 44 Jugendliche haben die Voraussetzungen in Silber und 24 in Gold nachgewiesen. Das Rettungsschwimmabzeichen in Bronze erwarben 40 Schwimmer, die Bedingungen für das Silberabzeichen 16 und vier in Gold. Im Freibad in Hatten haben die DLRG-Rettungsschwimmer über 100 Stunden Wachdienst geleistet, im Wachdienst für befreundete Organisationen sogar über 150 Stunden. Zurhelle konnte in ihrem positiven Rechenschaftsbericht auch die Steigerung der Mitgliederzahlen auf 245 vermelden. Zurzeit nimmt mehr als die Hälfte am wöchentlichen Schwimm- und Ausbildungsangebot teil. Der Antrag auf Beitragserhöhung fand eine eindeutige Mehrheit.

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