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Aktualisiert vor 1 Minute.

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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

DLRG will Bereicherung fürs Bad sein

21.12.2018

Wildeshausen Das Anforderungsprofil ist klar: eine gut 30 Meter lange Stahlbauhalle für sechs Fahrzeuge sowie ein Funktionsgebäude mit Platz für Umkleideräume, Technik sowie Schulungsraum. Doch die Wildeshauser Ortsgruppe der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG) muss auf Wunsch der Politik nun eine Zeichnung nachliefern, wie ein kleines Vereinsheim aussehen könnte. Das berichtete DLRG-Ortsvereinsvorsitzender Carsten Petermann nach einem Ortstermin mit Vertretern aus Rat und Verwaltung im Krandel.

Bereits im Oktober hatte Petermann (wie berichtet) im Ausschuss für Stadtentwicklung ein Konzept vorgestellt, wie ein Gebäude am des Freibades aussehen könnte. Bei Bedarf könne das Haus so groß werden, dass die Stadt auch noch einen Umkleidetrakt fürs Freibad andocken könnte. „Uns ist wichtig, dass wir von der Stadt zunächst eine sichere Zusage für ein Grundstück bekommen“, so Petermann seinerzeit im Ausschuss. „Ansonsten erhalten wir keinerlei Zuschüsse.“ Ein Grundstück im Krandel wäre der Idealfall: Die DLRG könnte ihre Kurse und das Trockentraining unmittelbar mit dem Schwimmtraining im Krandelbad verbinden.

Während Ratsmitglieder wie Matthias Kluck (SPD) und Gudrun Brockmeyer (CDW) im Ausschuss das DLRG-Konzept lobten, überwog bei anderen Kommunalpolitikern die Skepsis. So vertrat Wolfgang Sasse (CDU) die Ansicht, dass der Bebauungsplan das Gebäude nicht zulasse. Jens-Peter Hennken (CDW) kann sich eher ein Sporthotel in der Nähe des Bades vorstellen. Und Rainer Kolloge (UWG) plädierte für einen alternativen Standort in der Pagenmarsch nahe des neuen Feuerwehrhauses.

Beim Ortstermin sei deutlich geworden, dass die Zufahrt zur Pagenmarsch eher schwierig ist, wie Petermann erklärte. Es müsste ein Weg zwischen zwei Erdwällen gebaut werden. „Das wird teuer“, ahnt Petermann. Aus seiner Sicht ist das rückwärtige Grundstück nicht für einen Neubau geeignet. Es sei schlicht zu klein. Unter dem Sand gebe es eine Torflinse. Unklar sei, ob dort noch Altlasten versteckt seien. Deutlich einfacher sei die Situation beim Krandelbad; dort könnten die DLRG-Fahrzeuge über das Betriebsgelände der Stadt fahren.

Um dem Fachausschuss eine Entscheidungshilfe mit auf den Weg zu geben, sollen nun das Für und Wider eines DLRG-Heims im Krandel sowie in der Pagenmarsch aufgelistet werden, wie Fachbereichsleiter Hans Ufferfilge aus dem Stadthaus erklärte. „Ein Neubau nahe des Schwimmbades ist die elegantere Lösung“, ist Petermann überzeugt. Er vermutet, dass dieses Modell bislang an der Optik scheitert. Bei der Erstellung einer neuen Skizze werde die DLRG deshalb versuchen, die positiven Effekte deutlich herauszuarbeiten: „Wir sind eine Bereicherung fürs Bad!“

Stefan Idel Redaktionsleitung / Redaktion Wildeshausen
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