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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Anlauf zum großen Wurf für den Sport

09.11.2019

Wildeshausen Die Sportlerinnen und Sportler, die die Trainingsplätze im Wildeshauser Krandel nutzen, müssen weiterhin auf sanitäre Anlagen in unmittelbarer Nähe warten. Der Ausschuss für Stadtentwicklung, Tourismus, Sport und Kultur empfahl am Mittwochabend einstimmig, das Thema zurückzustellen. Zunächst soll ein „Sport- und Freizeitplan“ für die gesamte Stadt erstellt werden.

CDU-Fraktionschef Wolfgang Sasse, der auch Vorsitzender des VfL Wittekind und Krandelverwalter ist, hatte dazu in der Sitzung einen entsprechenden Antrag gestellt. In allen Vereinen sei der Bedarf an Trainings- und Wettkampfmöglichkeiten groß, so seine Argumentation. Zugleich beantragte Sasse, die Lagerfläche des Bauhofes am Bauernmarschweg an eine andere Stelle zu verlegen. Das würde die Verkehrssituation auf der Straße deutlich entspannen. Zudem könnte das voll erschlossene Areal anderweitig genutzt werden.

Bürgermeister Jens Kuraschinski konnte sich mit dem Vorstoß Sasses anfreunden. Die Verwaltung plane auf Grundlage des städtebaulichen Entwicklungskonzepts „Wildeshausen 2030“ ohnehin eine umfassende Beratung der Thematik sowie die Anpassung des Pachtverhältnisses mit dem VfL Wittekind für den Krandel im nächsten Jahr.

Ausgelöst hatte die Debatte allerdings Ratsherr Jens-Peter Hennken (CDW) mit seinem Antrag, den Bau von Sanitäranlagen im Bereich der Trainingsplätze zu planen und die Kosten dafür zu ermitteln. Auch solle die Verwaltung prüfen, ob weitere Ackerflächen in Nähe des Krandels angekauft und später für den Sport genutzt werden könnten. UWG und FDP sahen weitere Belastungen auf die Verwaltung zukommen. Hennken schwenkte um. „Ich kann damit gut leben, wenn der VfL warten will“, sagte er, kündigte aber an, den Antrag in einem halben Jahr erneut zu stellen, wenn bis dahin nichts passiert ist. In diesem Zusammenhang zog der Ratsherr einen weiteren Antrag auf den Bau einer Mehrzweckhalle zurück – unter Verweis auf die Sportstättenplanung.

Stefan Idel Redaktionsleitung / Redaktion Wildeshausen
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