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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Fußball: Hier steht die Zukunft von Grün-Weiß

19.08.2017

Wildeshausen Bevor die Politiker des städtischen Sportausschusses am Donnerstagabend über den Zuschussantrag von Grün-Weiß Kleinenkneten beraten haben, warben die Fußballer aus der Landgemeinde vor dem Wildeshauser Stadthaus für ihr Anliegen. Kinder, Jugendliche und Erwachsene – viele von ihnen in Sportkleidung – machten deutlich, dass der Fußballverein ein Club mit Zukunft sei.

In der öffentlichen Fachausschusssitzung, die auch Grün-Weiß-Vorsitzender Andreas Scholz und sein Team verfolgten, war die Bereitschaft groß, den Club zu unterstützen, damit er sein Vereinheim und seinen Sportplatz sanieren kann. Doch die Zeit wird knapp, um rechtzeitig bis zum 30. September alle Formalitäten erledigt zu haben. Das machte Horst Bokelmann vom Kreissportbund deutlich, der die Zuschussanträge prüft und bis dahin an den Landessportbund nach Hannover senden muss. Der Wildeshauser Stadtrat tagt erst wieder am 28. September.

Der Finanzausschuss will sich am 19. September noch einmal mit Grün-Weiß Kleinenkneten beschäftigten. Beim Zuschussantrag für das Vereinsheim in Höhe von 125 000 Euro gibt es keine Probleme, weil die Stadt bereits im Vorjahr 135 000 Euro für die Erweiterung der Sportanlage mit einem Sperrvermerk in den Haushalt eingestellt hatte. Das Geld soll jetzt für 2018 zur Verfügung gestellt werden.

Umstritten war am Donnerstag der Antrag für die Sanierung des Sportplatzes, wofür der Verein 179 000 Euro von der Stadt möchte. Der Antrag würde normalerweise erst mit dem Haushalt im Herbst beraten. Dennoch soll der Zuschuss wegen der Fristen früher ermöglicht werden.

Die Investition des Vereins beläuft sich auf 764 000 Euro. Die Sanierung des Vereinsheims wird mit 314 000 Euro angegeben, die des Sportplatzes – ein großes Spielfeld und ein kleiner Trainingsplatz – mit 450 000 Euro. Neben dem städtischen Zuschuss baut der Verein auf 20 Prozent Zuschuss vom Landkreis und 20 Prozent vom Landessportbund. Beide sind bei 100 000 Euro gedeckelt. Weitere 20 Prozent will Grün-Weiß als Eigenmittel einbringen.

Christoph Koopmeiners Wildeshausen/Dötlingen / Redaktion Wildeshausen
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