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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Veranstalter will mit Fraktionschefs Lösung suchen

22.12.2018

Wildeshausen Das Eis zwischen der Wildeshauser Politik und den Veranstaltern der Landpartie „Genuss am Fluss“ scheint gebrochen: „Sehr gern nehmen wir das Angebot zum Brückenbauen an“, schreiben Stefan Iken und Torsten Koschnitzke von der „Genuss am Fluss Event UG“ an die Fraktionsvorsitzenden im Wildeshauser Rat. Sie werden „zu einem konstruktiven Gespräch“ eingeladen, „um tatsächlich eine Lösung für die zurzeit noch festgefahrene Situation auf der Herrlichkeit zu finden“.

Zum Hintergrund: Iken und Koschnitzke haben „Genuss am Fluss“ für 2019 aufgrund zahlreicher Risiken abgesagt. So kann das Gelände zwischen Hunte und Alexanderkirche derzeit nicht mit Lkw befahren werden. Von Politik und Verwaltung hatten sich die Veranstalter mehr Rückendeckung erhofft. Die Fraktionschefs und Bürgermeister Jens Kuraschinski wiederum widersprachen der Darstellung, es habe an Unterstützung gefehlt.

Nun zeigen sich Koschnitzke und Iken angetan von der Resonanz auf die Landpartie: „Hervorragende Veranstaltung“, „begeisternd“ und „Besonderes Event“ lauteten die Töne, auf die der Veranstalter nach eigenen Angaben gewartet hat. Man sei „dankbar und froh über die Unterstützung“, heißt es in dem Schreiben an die Spitzen der Ratsfraktionen, zumal die Infrastruktur auf dem Veranstaltungsgelände zu 50 Prozent aus öffentlichen Mitteln finanziert worden sei. „Gern“ will der Veranstalter auch „Einblicke in die finanzielle Hintergründe“ gewähren. Das war Teilen der Politik wichtig, da auch Vereine ihre Finanzierung offenlegen müssen, wenn sie Zuschüsse beantragen. „Lassen Sie uns also reden“, schreiben Iken und Koschnitzke. Ziel sei, den Weg für eine dritte Auflage von „Genuss am Fluss“ frei zu machen.

Kuraschinski stellte klar, „dass sich sowohl Verwaltung als auch die Gremien sehr wohlwollend mit dem für Wildeshausen herausragenden Event und den Auswirkungen befasst haben“. Im Ergebnis sei aber mehrheitlich beschlossen worden, dass die Stadt nicht für unternehmerisches Risiko aufkommen könne. Kuraschinski weiter: „Konstruktive Gespräche für eine weitere Auflage des Events sind zielführender. Die Stadtverwaltung ist hierzu jederzeit bereit.“

Stefan Idel Redaktionsleitung / Redaktion Wildeshausen
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