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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

So sah die Wildeshauser Lohgerberei einst aus

09.02.2019

Wildeshausen Abriss, ja oder nein? Finden sich womöglich Käufer? Die Situation um die ehemalige Lohgerberei in Wildeshausen ist in der Wittekindstadt ein viel diskutiertes Thema. Der Abriss der alten Häuser ist vorerst vom Tisch. Seit vergangener Woche ist bekannt: Die Wildeshauser Unternehmer Siegbert Schmidt und Ernst-Dieter Frost haben das Gebäudeensemble am Gildeplatz gekauft. Aber wie sah der einstige Betrieb früher aus? Der Wildeshauser Heimatkundler Alfred Panschar zeigt Fotos aus seinem Bestand.

Panschar hatte den Anfang 2017 verstorbenen Lohgerber und Besitzer Bernhard Benecke gut gekannt. „Ich saß oft in seinem Wohnzimmer. In dem Haus war alles sehr alt, Kabel lagen auf Putz“, erinnert er sich. Der 1922 geborene Benecke hat seine Lohgerberei 1970 aufgegeben. Er hinterließ einen komplett erhaltenen Betrieb, mit dem sein Großvater 1878 begonnen hatte.

In Panschars Bestand finden sich unter anderem noch Schwarz-Weiß-Fotos der Gebäude. Diese Aufnahmen sind etwa 20 Jahre alt. Der Heimatkundler ist froh, dass es für die Zukunft des Gebäudeensembles eine Lösung gibt, um das kulturelle Erbe Wildeshausens zu bewahren.

Der Onkel von Bernhard Benecke, Heinrich Benecke, hat übrigens das Wildeshauser Lied geschrieben. Die originalen Liederzettel lagen beim Neffen in einem Panzerschrank verschlossen.

Verena Sieling Wildeshausen / Redaktion Wildeshausen
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