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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

SPD möchte Vereine gerecht ausstatten

24.08.2018

Wildeshausen Für eine neue Flutlichtanlage und eine Drainage im Krandelstadion soll der VfL Wittekind Wildeshausen 250 000 Euro bekommen. „Eine gegebene Zusage der Stadt zurückzuziehen, ist nicht unser Weg“, betont Woldemar Schilberg, Mitglied der SPD-Fraktion im Stadtrat.

Der Ausschuss für Stadtentwicklung, Tourismus, Sport und Kultur hatte sich kürzlich mit dem Antrag des VfL Wildeshausen auf die Herrichtung eines Kunstrasenplatzes beschäftigt. Dieser ist nach Ansicht der Sozialdemokraten nach wie vor nicht zu realisieren. Denn die Stadt Wildeshausen müsse aus finanziellen Gründen Prioritäten setzen. So liege der Fokus der SPD unter anderem auf der Schulsituation und dem Krandelbad, wie die Partei in einer Pressemitteilung erklärte.

Im Ausschuss wurde – gegen die Stimmen der SPD – empfohlen, die gegebene Zusage der Stadt zurückzunehmen und die Drainage nicht zu bewilligen. Daher hatte der Verein aufgrund der Niederschlagsmengen im vergangenen Jahr über viele Spielabsagen und die häufige Unbespielbarkeit des Platzes geklagt. Der Wunsch des Vereins nach einem Kunstrasenplatz sorgte auch bei der SPD-Fraktion für Verwirrung. Denn: Ein Kunstrasenplatz wurde bereits vor einem Jahr abgelehnt. Die 250 000 Euro möchten die Sozialdemokraten dem Verein für Flutlicht und Drainage zur Verfügung stellen. „Wenn für einen Kunstrasenplatz, der mehreren Vereinen zugute kommt, Fördermittel zur Verfügung stehen, ist es eine Überlegung wert“, meint SPD-Ratsherr Matthias Kluck.

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