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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Politik: CDU will Verkehrsplan fortschreiben

21.02.2019

Wildeshausen Die Entwicklung des Straßenverkehrs ist ein neuralgischer Punkt in Wildeshausen. Dauerbrenner wie das zeitweilige Verkehrschaos in der Innenstadt beschäftigen Bürger und Politiker schon seit langem. Diese Problematik möchte auch die CDU nicht aus den Augen verlieren und beantragt deshalb, den Verkehrsentwicklungsplan aus den Jahren 2012 und 2016 zeitnah fortzuschreiben und dabei aktuelle Besonderheiten zu prüfen und zu berücksichtigen.

Beispielhaft nennt CDU-Fraktionsvorsitzender Wolfgang Sasse vor dem Hintergrund der geplanten Verlegung der St.-Peter-Grundschule in die Hunteschule eine Einbahnstraßen-Regelung im Bereich Neue Straße, Bahnhofstraße-Westertor/ Bahnhofstraße-Schulstraße/ Hunteschule. Auf diese Weise könnte der Schulweg für die Grundschüler sicherer werden.

Für prüfenswert hält die CDU darüber hinaus Einbahnstraßen-Regelungen in der Sögestraße Richtung Stadthaus, in der Westerstraße und in der Huntestraße. Hier kommt es immer wieder zu kritischem Begegnungsverkehr und langen Rückstaus.

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Stichpunktartig weiter genannt wird im CDU-Antrag der Radfahrerverkehr auf der Ahlhorner Straße, wo seit einiger Zeit eigene Fahrspuren für Radler eingezeichnet sind, sowie die Anbindung von Fußgängern und Radfahrern an den Krandel zum Beispiel durch eine Brücke über die Bahngleise.

Angesichts der oft angespannten Parkplatzsituation möchte die CDU auch die Parkraumbewirtschaftung in der Innenstadt und im Krandel angepackt wissen.

Konkret wird dabei auch die Anpassung der Einstellplätze bzw. die Aktualisierung der Fahrzeugbreiten auf dem Gildeplatz genannt. Einen entsprechenden Antrag hatte Linken-Ratsfrau Kreszentia Flauger gestellt.

Der CDU-Antrag befasst sich nach Angaben Sasses ausdrücklich nicht mit der Situation in der sehr schmalen Kaiserstraße, die trotz inzwischen verhängten Verbots immer wieder vom Schwerlastverkehr als Durchgangsstraße genutzt wird. Ebenfalls ausgenommen sein sollen die Auswirkungen der Einführung eines Linksabbiege-Verbots auf dem Westring, um den teils zähen Verkehr dort flüssiger zu machen. „Wir sind der Meinung, dass dieses Thema von der Verwaltung bearbeitet wird und in die Überlegungen einfließt“, betont der Fraktionsvorsitzende abschließend.

Uta-Maria Kramer Wildeshausen / Redaktion Wildeshausen
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