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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Politik: Neuer Vorstoß für die Tierschutzgruppe

28.08.2019

Wildeshausen Die SPD-Ratsfraktion beantragt, dass die Stadt Wildeshausen 20 000 Euro in den Haushalt des nächsten Jahres einstellt, um die Tierschutzgruppe Oldenburg-Land (früher Tierschutzgruppe Wildeshausen) bei der Herrichtung eines Tierheimes zu unterstützen.

Tierschützer mit Herz und Leidenschaft: Das sind nach Ansicht der SPD die Mitglieder der ehrenamtlichen Tierschutzgruppe in Wildeshausen. „Sie zu unterstützen und ein öffentliches, nicht kommerzielles Tierheim zu errichten sollte unser aller Ziel sein“, erklärt Ratsherr Matthias Kluck. „Die Pläne liegen vor und wir bitten den Ausschussvorsitzenden die Tierschutzgruppe Oldenburg-Land einzuladen, um diese im Ausschuss vorstellen zu können.“

Sollte sich der Rat nicht auf eine Finanzierung und eine Umsetzung einigen können, sieht die SPD die Gefahr, dass die Stadt langfristig keine Wahl zwischen Anbietern haben wird und die Fundtierverträge teurer werden.

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Seit 2017 werden die Fundtiere aus der Stadt Wildeshausen im Tierheim Bergedorf (Gemeinde Ganderkesee) untergebracht. Der Vertrag läuft über vier Jahre. Mit dem Bergedorfer Betreiber Mark Ungnade hatten schon die drei Gemeinden Großenkneten, Dötlingen und Hatten Fundtierverträge abgeschlossen.

Zuvor hatte das Kreisveterinäramt den Antrag der damaligen Tierschutzgruppe Wildeshausen, ein Tierheim in Hanstedt zu bauen und zu betreiben, abgelehnt. Nach Ansicht des Veterinäramtes „weil die baulichen, fachlichen und konzeptionellen Voraussetzungen für die Erteilung der Genehmigung nicht gegeben sind“.

Der Grund dafür, dass die Tierschutzgruppe nach und nach alle Kommunen verloren hat, sind die jahrelangen vergeblichen Versuche, ein neues Tierheim zu bauen. Zunächst waren die Pläne in Holzhausen, dann am Wildeshauser Klärwerk und schließlich in Hanstedt gescheitert.

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Christoph Koopmeiners Wildeshausen/Dötlingen / Redaktion Wildeshausen
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