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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Politik

Zukunft der Flüchtlinge in Wardenburg diskutiert

04.05.2017

Wardenburg Nicht nur im jüngsten Sozialausschuss der Gemeinde Wardenburg war bezahlbarer Wohnraum ein Thema, auch bei der Flüchtlingsinitiative ist es aktuell von großer Bedeutung.

Detlef Bollmann von der Wardenburger Flüchtlingshilfe Wardenburg stellte Abgeordneten der Grünen, die aktuelle Situation in der Gemeinde vor und schilderte die Problematiken.

Die Vertreter der Grünen-Landtagsfraktion, Miriam Staudte, Filiz Polant, Hans-Jochaim Janßen und Christian Meyer, stellten daraufhin Konzepte und Hilfen des Landes für die Kommunen vor. So erläuterte Meyer zum Beispiel, dass das Land bezahlbaren Wohnraum rückwirkend von 2016 bis 2019 mit 800 Millionen Euro landesweit fördere. Allerdings seien dafür kommunale Wohnungsbaugesellschaften nötig, die es in Wardenburg aktuell so nicht gebe, wie Gemeindevertreter Frank Speckmann mitteilte. Wardenburg habe 37 Wohnungen und zwei kleine Gemeinschaftsunterkünfte angemietet, dort seien die Menschen auch dezentral untergebracht. Schwierig werde es erst, wenn sie anerkannt seien und somit selbstständig auf Wohnungssuche gehen müssten.

Elke Szepanski von den Grünen aus dem Kreistag berichtete, dass sie versuchten das Problem mit einem Antrag zu lösen, in dem Fördergelder bereitgestellt werden sollen, um Wohnraum im Bestand zu nutzen. So solle zum Beispiel ein zweiter Eingang oder ein Bad bezuschusst werden. Sie hoffe, dass dieser Antrag eine Mehrheit finde.

Weitere Punkte die während des Gespräches mit den Landtagsabgeordneten angebracht wurden, war der Mangel an Kitaplätzen, die Notwendigkeit den öffentlichen Nahverkehr auszubauen – für alle Wardenburger und die Notwendigkeit Arbeitsmöglichkeiten, auch für Asylbewerber im Klageverfahren, bereit zu stellen. Da würden sich Ein-Euro-Jobs anbieten, meinte Bollmann.

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