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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Radfahrer & Tierschützer

04.07.2018

Gelungener Auftakt der Sommer-Radtour des SPD-Ortsvereins: Bei bestem Wetter fuhren vom Marktplatz aus mehr als ein Dutzend Genossinnen und Genossen Richtung Spascher Sand Resort. „Wir wollten uns dort eigentlich das neue Wohngebiet ansehen“, berichtete SPD-Fraktionsvorsitzender Stephan Dieckmann, „aber leider war dort abgesperrt.“ Über den Huntepadd ging es dann weiter in die Pagenmarsch. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Klärwerk ist dort Anfang Juni eine Hunde-Freilauffläche eröffnet worden. Auf einer gut 3600 Quadratmeter großen, umzäunten Fläche können sich die Vierbeiner austoben. Die SPD-Vertreter konnten sich am Montagabend einen Eindruck davon verschaffen, wie gut die Freilauffläche angenommen wird. Zahlreiche Hunde tobten über die Wiese. „Das war eine gute Idee“, lobte Dieckmann den Vorstoß von Ratsfrau Kreszentia Flauger (Linke), die bereits 2012 einen entsprechenden Antrag gestellt hatte. Von einer „guten Sache“ sprach auch Edith Kaminski, die Sprecherin der Tierschutzgruppe Wildeshausen. Sie zeigte sich beruhigt, dass angesichts der hochsommerlichen Temperaturen Wind wehte, damit die Tiere nicht so schwitzen. Kaminski und Vereinsvorsitzende Anne Grafe-Weibrecht wünschten sich noch einige Spielgeräte für die Hunde, darunter einen kleinen Tunnel. Zum Gelingen des Abends trugen auch die Jusos bei, die ihr Grill-Fahrrad mitgebracht hatten. Juso-Vorsitzender Matthias Kluck servierte leckere Bratwürstchen. Kommenden Montag, 9. Juli, will der SPD-Ortsverein einen Spaziergang durch die Innenstadt machen. Daniela Baron vom Stadtmarketing und Wirtschaftsförderer Claus Marx wollen auf Leerstände und das „Quartierskonzept 2030“ eingehen. Start ist um 19 Uhr auf dem Marktplatz.

Zum zweiten Mal haben acht Auszubildende der Wildeshauser Wirtschafts- und Steuerberatungskanzlei „Schuette.co“ einen Projekttag organisiert. Ziel ist es, das Interesse junger Menschen am sozialen Engagement zu wecken und die Freude an der Arbeit im Team zu stärken. Die Azubis Paulina Mucker, Jan-Henning Meißner, Jana Körner, Philipp Schrader, Melanie Jähnke, Marvin Varnhorn, Jasmin Finkenzeller und Celine Kappette luden eine vierte Klasse der Holbeinschule ins Klimahaus nach Bremerhaven ein. Begleitet wurde die Klasse nicht nur von den acht Azubis und den Ausbildern Nadine Metzner und Torsten Helmbrecht, sondern auch von den Klassenlehrerinnen. In Kleingruppen, begleitet von je zwei Azubis, erkundeten die Schüler das Klimahaus. Zurück in Wildeshausen gab es ein Eis in der Innenstadt.

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Der Waldorfkindergarten „Zwergenland“ in Wildeshausen hat jetzt zwölf Schulkinder feierlich entlassen. Zum Abschied bekamen alle Kinder von den Erzieherinnen eine goldene Krone aufgesetzt, wie Christoph Hülsmann berichtet. Eigens für diesen Tag hatten die Eltern das Puppenspiel „Jockele im Schlaraffenland“ einstudiert und es mit viel Freude vorgeführt. Als besonderes Geschenk gab’s das selbst gewebte Zwergenhaus mit vielen Bildern.

Seit Jahren ist es beim Kirchenchor St. Peter Tradition, vor Beginn der Sommerpause ein kleines Sommerfest zu feiern. Diesmal ging es zum „Landhaus“ am Fillerberg. Neben leckerem Grillfleisch und Bratwürsten gab es diverse Salate. Vorsitzender Uwe Leinemann stellte die Aktivitäten nach der Sommerpause vor. So ist am 2. September eine Fahrt nach Leer in das Miniaturland und das Teemuseum geplant. Zu späterer Stunde stimmte Dirigent Henning Surmann noch ein Lied an. So ging wieder einmal ein herrliches Fest zu Ende.

Keine Sorgen um den politischen Nachwuchs macht sich die hiesige CDU-Bundestagsabgeordnete Astrid Grotelüschen. Im Rahmen des Planspiels „Jugend und Parlament“ war Seike Grotelüschen (21) aus Großenkneten kürzlich im Bundestag unterwegs. Insgesamt schlüpften mehr als 300 Jugendliche aus ganz Deutschland für vier Tage in die Rolle von Abgeordneten. In den vergangenen Jahren hatten bereits fünf Schüler, auch aus der Wesermarsch und Delmenhorst, das Angebot von Grotelüschen zur Teilnahme am Planspiel angenommen.

„Es ist eine tolle Möglichkeit, um neue Kontakte zu knüpfen und die Gesetzgebung hautnah mitzuerleben“, zeigte sich Seike Grotelüschen begeistert. Die Auszubildende bei der Gemeinde Großenkneten hatte bereits im letzten Jahr ihren Zukunftstag im Berliner Büro von Astrid Grotelüschen absolviert. „Das Programm bietet einmalige Einblicke. Ich kann jedem Jugendlichen, der sich für Politik interessiert, nur empfehlen, sich zu bewerben“, bekräftigt Astrid Grotelüschen. Übrigens: Die Namensgleichheit ist reiner Zufall; sonst hätte sich Seike Grotelüschen auch gar nicht bewerben dürfen. „Ich hoffe, dass auch im kommenden Jahr wieder Nachwuchs aus meinem Wahlkreis dabei ist. Ich werde jedenfalls die Werbetrommel rühren.“ (sti)

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