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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Sanftes Band und Boxen

16.01.2018

Wie ein sanftes Band durchzieht die Brookbäke die Wiesen in der Nähe der Autobahnbrücke in Wildeshausen. Die dünne Eisschicht, die sich in der kalten Januarnacht gebildet hat, ist bereits gebrochen. Malerisch schön sind die Bilder, die der frühere Wildeshauser Wanderwart Peter Hahn in der vergangenen Woche mit der Kamera festgehalten hat. Jeden Morgen ist er mit Ehefrau Erika in Marsch und Geest unterwegs, um die Natur zu genießen – aber auch, um fit zu bleiben. Sein Signal ist eindeutig: Die Wildeshauser Geest ist einfach malerisch schön.

Gleich zwei Mitarbeiter des Wildeshauser Traditionsunternehmens Getränke Nordmann feiern in diesem Monat ihr Betriebsjubiläum. Am 2. Januar 1983 begann Bernd Schlömer seine Karriere bei Nordmann. Der gelernte Einzelhandelskaufmann verantwortete in den ersten Jahren seiner Betriebszugehörigkeit die Logistik im Unternehmen. Diese Erfahrungen und Fähigkeiten kombiniert er heute mit seinem vertrieblichen Geschick, heißt es aus dem Hause Nordmann. Seine vertrieblichen Erfahrungen eignete er sich an, als er 1990 die damals von Nordmann übernommene Rollinck-Niederlassung in Oldenburg leitete. Heute verantwortet Schlömer den größten Kundenstamm in der Gastronomie bei Nordmann. 25 Jahre ist Mario Steiner in dem Unternehmen tätig. Er begann am 4. Januar 1993 in der Leergut­sortierung und war in den folgenden Jahren in den verschiedenen Logistikbereichen tätig, ist auch für die Inventuren verantwortlich. Geschäftsleiter Hendrik Böger und Stefan Timm, Vertriebsleiter Gastronomie, dankten den Jubilaren für ihr Engagement und freuen sich auf eine weiterhin erfolgreiche Zukunft.

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Die Senioren-Union Wildeshausen besuchte kürzlich die Wildeshauser Feuerwehr in ihrem neuen Gebäude in der Pagenmarsch. 37 Seniorinnen und Senioren trafen sich in der Fitness-Anlage „Auszeit“ zum gemeinsamen, gemütlichen Kaffeetrinken. Anschließend wurden sie im Feuerwehrgebäude von Ortsbrandmeister Herman Cordes begrüßt. „Er erläuterte die Einrichtungen in sehr detaillierter und überzeugender Art und Weise“, berichtete Hans-Henning Sturm von der Senioren-Union. Auch klärte Cordes über die Alarmierung der Wehr, den guten Ausbildungsstand und die Einsatzbereitschaft der über 80 Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr auf. Sturm: „Die Besucher waren auch beeindruckt von dem technischen Zustand der neuen Anlage und gingen mit dem beruhigenden Gefühl nach Hause, in einem Notfall eine starke, professionelle Truppe in der Stadt zu haben, die sie beschützt.“

Nicht selten lag beim Weihnachtsfest im Vorjahr ein neues Smartphone unter dem Tannenbaum. Und wohin mit dem alten? Diese Frage lässt sich jetzt einfach klären: In den drei Bankstellen der Volksbank Wildeshauser Geest eG (Dötlingen, Harpstedt, Wildeshausen) stehen bis zum Ende des Monats sogenannte Handyboxen. Dort können sowohl alte Handys, Smartphones, Tablets wie auch Ladegeräte, Netzteile und Headsets entsorgt werden. „Die eingeworfenen Elektrogeräte werden fachgerecht recycelt“, berichtet Wolfgang Pohl von der Ortsgruppe Dötlingen-Wildeshausen im Naturschutzbund Deutschland (Nabu). Zuerst werden defekte und funktionsfähige Geräte getrennt. Die defekten Geräte werden eingeschmolzen, die funktionsfähigen geschreddert und danach erfolge jeweils die Trennung der wertvollen Metalle. Der Erlös dieses Recyclings fließt in das Naturschutzprojekt „Renaturierung der Unteren Havel“. Die Volksbank möchte damit den Nabu unterstützen. „Die Zusammenarbeit ist sehr gut. Wir freuen uns darüber, dass ein weiterer Verein die Region fördert“, so Alex Bering von der Crowdfunding-Initiative der Bank. Ebenfalls bis zum 31. Januar läuft das Crowdfunding-Projekt des Nabu für die Insektennisthilfen. Jeden Euro aus Spenden will die Volksbank verdoppeln. Spenden könnten natürlich auch alle, die kein Alt-Handy abgeben wollen.

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