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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Schwalben ein Heim geben

27.09.2018

Wenig überraschend ist es, wenn Schwalben in oder an landwirtschaftlichen Gebäuden in Wildeshauser Bauerschaften nisten – sofern den Rauchschwalben Scheunen oder Viehställe offen stehen und geeignetes Nistmaterial vorhanden ist. Dass sich Schwalben aber auch im städtischen Siedlungsraum, ja sogar in einem Gewerbegebiet, durchaus wohlfühlen und dort erfolgreich nisten und brüten, ist eine erfreuliche Beobachtung. Die Nabu-Ortsgruppe Dötlingen-Wildeshausen verleiht deshalb die Urkunde und Plakette „Schwalbenfreundliches Haus“ an Bewohner, die Schwalben an ihrem Haus nisten und brüten lassen.

Zu ihnen gehören Dorit, Falk und Sina Woltermann aus Wildeshausen. Die Familie bewohnt seit 2012 ein Haus im Neubauviertel „Zum grauen Immenthun“. Schon seit mehreren Jahren nisten und brüten dort Mehlschwalben. Ebenfalls ausgezeichnet wurden Linda Apke und ihr Sohn Fabian, Ingrid Kadur und Sohn Christopher, Friedrich Coldewey und die Firma Schmidt Aqua-Technik in Wildeshausen.

Viel Spaß hatten Bewohner und Mitarbeiter der Tagesförderstätten der Diakonie Himmelsthür im Tier- und Freizeitpark Ostrittrum. Gesponsert wurde die Veranstaltung von den Wildeshauser Kirchengemeinden, die anlässlich des ökumenischen Gottesdienstes am Himmelfahrtstag in ihrer Kollekte für den Förderverein gesammelt hatten.

Nach einem Gang durch den Tierpark und Märchenwald vergnügten sich einige Mutige auf dem Trampolin, bevor sich alle mit gespendeten Grillwürstchen von Thale und selbst gemachten Salaten stärkten. Einen Schreckmoment habe es noch gegeben, als eine Ziege ein Stück von einer Ansichtskarte einer Ausflugsteilnehmerin gefressen habe, berichtete Annette Ueberschär.

Ein freudiges Ereignis für die Jugendfeuerwehr Wildeshausen: Anne Thale hat eine Spende in Höhe von 150 Euro€ an die stellvertretende Jugendfeuerwehrwartin Kathrin Schmidt und die Jugendlichen übergeben. Über ihre Facebook-Seite und ihren Shop hat Thale verschiedene Beutel mit der „Skyline“ der Kreisstadt oder zum Gildefest mit dem Wappentier verkauft.

Von dem Erlös jedes Beutels ging ein Euro€ in die Spende an die Jugendfeuerwehr. Über die Spende freuten sich sichtlich Kathrin Schmidt und auch die Jugendlichen. Die gesamte Ortsfeuerwehr und ganz besonders die Jugendfeuerwehr bedankten sich bei Anne Thale.

Der Präventionsrat der Stadt Wildeshausen hat anlässlich des bevorstehenden 3. Oktobers eine Informationsfahrt zum ehemaligen Grenzübergang Marienborn/Helmstedt organisiert. Dieser Grenzübergang war der bedeutendste und größte Grenzübergang an der innerdeutschen Grenze während der deutschen Teilung. Auf dem Gelände der ehemaligen Grenzübergangssperre hatten die Schüler die Möglichkeit, sich verschiedene Einrichtungen selbst und im Rahmen einer Führung anzuschauen und konnten so einen Einblick in die ehemalige DDR-Geschichte erhalten. Teilgenommen haben rund 40 Schüler des 12. Jahrgangs der Fachoberschule.

Das Land Niedersachsen hat dem Unternehmen Gebrüder Sauer und Thermotec in Wildeshausen die Förderplakette „Partner der Feuerwehr“ verliehen. Mit der Plakette wird das Engagement des Betriebes, der die Feuerwehr unterstützt, gewürdigt. Hermann Petermann, Geschäftsführer, ist selbst seit 30 Jahren in der Feuerwehr. „Der Vorschlag für den Antrag kam von der Ortsfeuerwehr“, sagt er. In dem Unternehmen arbeiten vier Feuerwehrleute, die wenn es mal brennt, zu Einsätzen fahren oder auch an Lehrgängen teilnehmen können. „Dann werden sie freigestellt“, sagt der Vorarbeiter Kurt Hagelmann – auch Feuerwehrmann.

Beim Aufhängen der Plakette war auch Bürgermeister Jens Kuraschinski vor Ort. Betriebe sollen durch die Plakette dazu aufgefordert werden, das Ehrenamt, wie Feuerwehr – auch während der Arbeitszeit zu unterstützen.

Der Kreis Aktive Bäuerinnen des Kreislandfrauenverbandes Oldenburg ist im September 2016 gegründet worden. Seit der Gründung haben sich viele Kontakte untereinander ergeben. Diese wurden bei einem geselligen Cocktailabend mit Fingerfood in der Genusswerkstatt der Volkshochschule vertieft. Bei „Drachenblut“ und „Sangria in Pink“ entwickelten sich gute Gespräche. Die Drinks wurden selbst gemischt. Heike Hohnholt und Elke Backhus hatten den Abend vorbereitet und die Zutaten bereitgestellt. Alle Bäuerinnen waren sich einig, dass der Gedankenaustausch in lockerer Atmosphäre eine gelungene Idee war.

Eine spannende, informative, erlebnisreiche und auch anstrengende Woche hat eine Gruppe von 17 Schülern und zwei Lehrkräfte aus Ungarn in Norddeutschland erlebt. Die Austauschgruppe vom Szent István Gimnázium besuchte das Gymnasium in Wildeshausen. Nach der Busfahrt über Prag galt es dabei zunächst, am Wochenende die Gastfamilien kennenzulernen.

Am Montag kam der Zeitpunkt, die Schule zu besuchen und erste Erfahrungen im Unterricht des Gastlandes zu sammeln. Am Nachmittag stand eine Fahrt zur Universität nach Oldenburg auf dem Programm, um mit der Projektarbeit zu beginnen, die in diesem Jahr den Titel „Migration“ trug, wie der Lehrer Heiner Krieger berichtete. Am Mittwoch stand am Vormittag die Projektarbeit in der Schule im Fokus. Eine weitere Tagesexkursion führte die deutsch-ungarische Schülergruppe am Donnerstag nach Bremen, wo der Bunker Valentin und das ZIS-Projekt besichtigt wurden. Am Freitag erfolgte der Projektabschluss am Gymnasium Wildeshausen.

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