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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Skifahren und Bierbrauen

17.02.2016

Während die Schneereste in Wildeshausen langsam schmelzen, haben die Schüler der Gut Spascher Sand Privatschule und der Wildeshauser Realschule die weiße Pracht voll genießen können. Sie fuhren in das österreichische Skigebiet Axamer Lizum zum Skifahren und Snowboarden. Die Jungen und Mädchen der beiden Schulen konnten ihr sportliches Können im Schnee fünf Tage lang unter Beweis stellen. Die Kooperation der Schulen bei der Reise fand zum vierten Mal statt.

Das Skigebiet Axamer Lizum erlangte bereits 1964 und 1976 Berühmtheit, als dort die Olympischen Winterspiele stattfanden.

Nachdem sich die Schüler in Wildeshausen für eine Sportart entschieden hatten, wurden sie in Österreich von sieben Lehrkräften unterstützt. „Durch die verschiedenen Qualifizierungen war es auch dieses Jahr wieder möglich, alle Könnerstufen in beiden Sportarten voranzubringen“, berichtete Oliver Lohrmann von der Gut Spascher Sand Privatschule. Auch sein Kollege Thorsten Plogmann von der Realschule Wildeshausen freute sich über die schnellen Fortschritte der Schüler in den Wintersportarten.

Ein Vierteljahrhundert lang halten vier Mitarbeiterinnen und eine Bewohnerin der Diakonie Himmelsthür die Treue. Dafür wurden sie jetzt in einer Andacht in der Laurentiuskirche in Wildeshausen geehrt. Pastorin Dörte Hartung segnete die Mitarbeiterinnen Edith Theuer, Petra Wiegmann, Dagmar Schimmel-Wuttke und Christiane Ostendorf. „Es ist ein guter Grund zu danken, dass Sie so lang hier arbeiten. 25 Jahre sind mehr als 9000 Tage. Wir können gar nicht zählen, was Sie an Liebe und Einsatz hier eingebracht haben“, lobte die Pastorin. An der Feier nahmen auch die stellvertretende Regionalgeschäftsführerin Ute Schünemann und der Direktor der Diakonie Himmelsthür, Pastor Ulrich Stoebe aus Hildesheim, teil.

Von der guten Betreuung profitieren Bewohner wie Sabine Schilling. Sie lebt seit 25 Jahren in der Einrichtung. Auch sie wurde geehrt. Sie erhielt wie die anderen Jubilare die Goldene Nadel der Diakonie und das Kronenkreuz in Gold des Diakonischen Werkes. Stoebe stellte Schilling in Aussicht, dass sie 2017 in ein anderes Wohnprojekt umziehen kann.

Obwohl Karneval bereits vorbei ist, griffen die Mitglieder der Arbeiterwohlfahrt (Awo) Wildeshausen für das traditionelle Kostümfest wieder in die Kostümkiste. Sie feierten mit der Veranstaltung ihre Premiere im Reitersaal Wildeshausen und fühlten sich dort sehr wohl. Für Stimmung sorgten nicht nur die schönen Kostüme und gemeinsam gesungenen Lieder, sondern auch der Auftritt von Ehrengast Dette Zingler alias Elise Pietsch. Der Vorstand um den Vorsitzenden Thomas Harms freute sich über die gute Beteiligung trotz des schlechten Wetters.

Wie wird eigentlich Bier gebraut? Diese Frage stellte sich die Wildeshauser Schützengilde und organisierte ein ganztägiges Brauseminar. Britta und Thomas Bannas von der Privatbrauerei Bannas in Lohmühle erklärten den Offizieren und Freunden der Gilde zunächst die verschiedenen Schritte des Bierbrauens, bevor es anschließend an die Verkostung ging. Der Brau- und Malzmeister Thomas Bannas kennt sich in seinem Handwerk aus. Er braut sowohl Pils als auch Hefeweizen selbst und bietet zudem das „Bannas Spezial“ an.

Heini Hüls (Schützengilde) war beeindruckt und sah „eine gute Verbindung von Theorie und Praxis“ für die Gilde. Mit dem Brauen stimmten sich die Schützen auf das Gildefest ein, das traditionell an Pfingsten gefeiert wird. Die Offiziere brauten rund 240 Liter Bier, das allerdings erst in etwa fünf Wochen fertig ist. Dann wollen die Männer selbstverständlich probieren, ob es auch schmeckt.

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