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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Sportlich unterwegs

20.03.2015

Den verdienten Lohn fürs Theorie-Pauken und zusätzliches Training auf dem Pferd haben jetzt Aktive des Reitervereins Ganderkesee erhalten. Ana-Lena Balzersen hatte dort einen mehrtägigen Abzeichenlehrgang mit anschließenden Prüfungen organisiert. Die praktische Vorbereitung lag in den Händen der Reitlehrer Anna-Lena Jerzembeck, Celina Kiran und Annette Jonker. Die Richter Britta Scherbring und Horst Bührmann überprüften das Können der Reiter in Pferdekunde, Dressur, Springen und Bodenarbeit.

Den Basispass bestanden Laurin Antz, Laura Lorenz, Kristina Bons, Sina Petersitzke, Céline Struck, Mathilda Behrens, Malin Rossius, Amelia Rodewald, Jana Schröder, Lara Kruse und Manfred Kozak. Das Reitabzeichen Klasse 9 nahmen Charlotte Tautz, Isabella Tautz, Lene Albrecht, Greta Osterloh und Céline Struck entgegen. Das Reitabzeichen Klasse 6 bestand Laurin Antz, das Reitabzeichen Klasse 5 bekamen Laura Lorenz, Janina Schell, Alina Hische, Kristina Bons, Freya Wuthe, Kim Rösing, Sina Petersitzke und Romy von Seggern überreicht. Katharina Wuthe und Pia Greulich absolvierten das Reitabzeichen der Klasse 4.

Einen Tag später stand die Abnahme der Voltigierabzeichen an. Auch hier hatten die Trainer ganze Arbeit geleistet und ihre Schüler gut auf die praktische und theoretische Prüfung vorbereitet. Das Voltigierabzeichen Klasse 4 bestanden Kim Rösing, Lea Rösing, Mathilda Behrens, Hanna Spille, Freya Wuthe, Melanie Sander, Malin Rossius, Svenja Jentzen, Amelia Rodewald, Jana Schröder und Lara Kruse. Julia Topp und Annika Engelbert legten das Voltigierabzeichen Klasse 3 ab. Ana-Lena Balzersen, Kim Rösing und Svenja Jentzen erhielten nach erfolgreicher Longierprüfung, Theorie und Bodenarbeit das Longierabzeichen Klasse 5.

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Eine Voltigierprüfung fand parallel auch beim Reiterverein Grüppenbühren statt. Dort allerdings bevölkerten Cowboys, Pippi-Langstrumpf-Doubles und bunte Schmetterlinge die Reithalle. Eigens für die Nachwuchs-Voltigiermannschaften, die noch nicht am regulären Wettkampfbetrieb teilnehmen, hatte der Verein ein Turnier veranstaltet. So konnten die kleinen Sportler ihren Eltern, Großeltern und Freunden einmal zeigen, was sie allwöchentlich im Training üben. An den Start gingen die Vier- bis Achtjährigen teils bunt kostümiert und mit zum Motto passender musikalischer Begleitung.

Die höchste Gesamtpunktzahl errang am Ende das krankheitsbedingt etwas dezimierte „Yakari“-Team unter der Leitung von Ulrike Raschen, Katharina Sitt und Kira Bley, das auf Schulpony Smartie angetreten war. Auf Platz zwei folgte das Lasse-Team (Leitung: Josée Tetzlaff und Ann-Christin Berding/Lasse) vor den „Cowboys“ (Kim Lübbering und Lara Gevers/Lotta). Den vierten Platz teilten sich die Gruppe von Martina Kautz und Söven Sillje, die auf Smartie unter dem Motto „Frühlingserwachen“ angetreten war, und die Mannschaft von Freya Pfitzner und Lisa Däweritz auf Lotta, die „Pippi Langstrumpf“ als Vorbild hatte.

Show-Einlagen präsentierten am Rande des Wettbewerbs die fortgeschrittenen Voltigierer sowie einige Turnier-Mannschaften und Einzelvoltigierer des Reitervereins Grüppenbühren. Sie zeigten Auszüge aus ihren Küren der neuen Saison.

Ganz ohne Prüfungsdruck ging es unterdessen bei den radelnden Atlas-Rentnern zu. Sie haben jetzt die Ausflugs-Saison 2015 eingeläutet. Zum Auftakt starteten 18 Ehemalige des Ganderkeseer Maschinenbauers in Richtung Steinkimmen, wo sie in der Waldschänke am Fernsehturm eine Pause einlegten. Die Atlas-Renter planen, in diesem Jahr fünf Touren zu unternehmen. Dabei wechseln sich die Teilnehmer in der Organisation ab. Die jüngste Tour hatte Gustav Tönjes veranstaltet. Der nächste Ausflug findet am 20. Mai statt, dann wollen die rüstigen Ruheständler zum Nordenholzer Hof in der Nachbargemeinde Hude radeln.

Ebenfalls unterwegs waren die Judoka vom Bookholzberger TB. Beim 20. Internationalen Hamme-Pokal in Ritterhude verzeichneten die jungen Sportler achtbare Erfolge. So belegte Kira John (U18, gelb/weißer Gürtel) in einem fünfköpfigen Starterfeld Bronze. Miriam Bühling (U 18, gelb/weiß) trat gegen gegen 16 Teilnehmerinnen an. Sie verlor ihren ersten Kampf nur knapp und startete dann in der Trostrunde gegen eine Leistungskader-Kämpferin und Braungurt-Trägerin aus Bremen. Den Kampf konnte Bühling frühzeitig durch einen Armhebel für sich entscheiden und so ebenfalls Bronze erringen. Beide Sportlerinnen hätten erst vor einem halben Jahr mit Judo begonnen und seien gegen Konkurrentinnen angetreten, die bereits seit zehn bis 15 Jahren aktiv sind, berichtet Trainer und Judo-Abteilungsleiter Torsten Duwensee. „Das war eine riesige Leistung. Wir sind auf einem guten Weg.“ Wettkampferfahrung sammeln konnten in Ritterhude außerdem Marcel Borchers (U 12) sowie Marc-Oliver Öttjen und Malte Siemering (beide U 15).

Bookholzberg einmal nicht verlassen hat am Mittwochabend der Ortsverband des Sozialverbandes VdK – er hatte Jahreshauptversammlung im „Schwarzen Ross“. Ein Thema: der Neujahrsempfang. Den will der Ortsverband Bookholzberg auch künftig ausrichten – und dafür auf eine Weihnachtsfeier verzichten. Darauf einigten sich die Mitglieder, wie Vorsitzender Gerhard Schneider berichtet. Zweimal wurde bereits ein Neujahrsempfang ausgerichtet. Im Januar war die stellvertretende Bürgermeisterin Christel Zießler Ehrengast. Bei der Wahl zum Vorstand wurde Schneider ebenso im Amt bestätigt wie seine Stellvertreterin Kira Dienst. Kassenwart bleibt Holger Dienst, Schriftführerin Sabine Weiß. Als Kassenprüfer rücken Jürgen Hoffmann und Richard Dybicki für Edith Lange und Petra Schumacher nach. Vom VdK-Kreisvorstand konnte Schneider Gunda Menkens aus Wüsting begrüßen. Markus Göke, Sozialrechtsexperte im VdK, stellte die Änderungen bei der Pflegeversicherung vor. Gemeinsam mit dem Bookholzberger Awo-Ortsverein unternimmt der VdK in diesem Jahr wieder zahlreiche Fahrten. So geht es am Sonnabend, 19. September, ins Alte Land. Dort können die Gäste selbst Äpfel pflücken.

Gesundes gab es auch bei der jüngsten Blutspende-Aktion des DRK-Ortsvereins Ganderkesee wieder für die Teilnehmer. Am Mittwoch wurden in der Oberschule Ganderkesee zwei besonders emsige Spender begrüßt: Bereits zum 100. Mal ließ sich Rolf Thy Blut abnehmen, Herbert Laforce war sogar schon an 155 Terminen anwesend.

Beide begannen mit dem Blutspenden 1962 während ihrer Zeit bei der Bundeswehr. „Wir haben danach den ganzen Tag frei gehabt“, erklärt Laforce. Seit 1968 spende er vier- bis fünfmal im Jahr Blut, sagt der 75-jährige aus Lemwerder. „Solange ich gesund bin, mach ich das weiter. Es ist auch gut für den Blutdruck“, sagt der Rentner. Thy ist seit 1962 durchgehend dabei: „Man trifft Bekannte und tut etwas Gutes“, meint der 76-jährige Ganderkeseer. „Außerdem ist es gut für das Wohlbefinden und es gibt gutes Essen“, schmunzelt der Rentner. Petra Reisch, Leiterin und Organisatorin der Küche am Blutspendetag in Ganderkesee, überreichte den beiden für ihr Engagement Blumen und Kaffee.

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