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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Sportliche Leistungen

10.07.2018

Der Schützenverein Hoyerswege hat ein neues Königshaus! Schützenkönig ist Rainer Vosteen (36 Ringe), Schützenkönigin ist Sabine Cordes-Malschewski (34 Ringe). Ihnen zur Seite stehen als Adjutanten Ingo Claußen (36 Ringe) und Günter Richter (36 Ringe) sowie Schützenvereinsvorsitzende Inge Holschen (37 Ringe) und Heike Braue (37 Ringe).

Seniorenkönig wurde Klaus Stellmann (37 Ringe). Beim Nachwuchs schoss sich Jonas Goldenstedt zum Jugendkönig (37 Ringe), ihm zur Seite stehen als Adjutanten Karim Hinrichs (34 Ringe) und Marleen Vosteen (34 Ringe). Pierre Huntemann ist der neue Schülerkönig (37 Ringe), Adjutantin ist Sabrina Goldenstedt. Pierre Huntemann wurde auch Vogelkönig.

König der Könige ist Dirk Klusmann, Königin der Könige ist Amelie Bakenhus (beide 38 Ringe). Die beste Pokal-Gesamtleistung erbrachte Gerrit Bakenhus (190 Ringe), die beste Gesamtleistung der Damen beim Eilers­pokal zeigte Heike Braue (199 Ringe). Neuer Wettermacher ist ebenfalls Gerrit Bakenhus.

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Aber nicht nur die neuen Könige konnten sich am Sonntag freuen. Heiko Brackhahn, Vorsitzender des Schützenbunds Ganderkesee, und Inge Holschen ehrten auch langjährige Mitglieder. Seit 25 Jahren im Schützenverein Hoyerswege sind Sylvia Hüneke und Petra Mahlstedt. Seit 50 Jahren dabei sind Dirk Klusmann und Dieter Strodthoff, seit 60 Jahren Ewald Claußen.

Die bronzene Ehrennadel des Schützenbundes bekamen Günter Bakenhus, Ingo Claußen, Dirk Klusmann und Volker Klintworth verliehen. Die silberne Ehrennadel haben jetzt Heike und Jürgen Braue sowie Thomas Nordbruch am Revers. Rainer Jüchter und Heinz Beuke bekamen die Ehrennadel in Gold verliehen.

Während die Schützen in Hoyerswege etwas bekamen, mussten die Schützenbrüder- und Schwestern in Urneburg etwas bezahlen: Wege-Zoll. Am Samstag beglich der Vorstand seine Schuld beim SV Falkenburg. Der Hintergrund: Im vergangenen Jahr wurde das Königspaar am Schützenfestsonntag vom „Falkenburger Gebiet“ abgeholt. Auf dem Rückmarsch lauerten die Falkenburger Schützen dann bei strömendem Regen dem Festmarsch auf einer kleinen Straße auf und die Urneburger konnten erst nach Zusage des Wege-Zolls in Form von einem Fass Bier weitermarschieren. Zu diesem Freibier luden André Westermann, 1. Vorsitzender des Schützenvereins Urneburg, und seine Stellvertreterin Linda Schubert die Falkenburger nun ein.

Ihre eigene Stadt konnten Kinder im Alter von sechs bis 14 Jahren am Wochenende im Haus Müller bauen. Kulturhausleiterin Wiebke Steinmetz und regioVHS-Leiter Jens Kohne sorgten zusammen mit zahlreichen Helfern für das passende Drumherum. Pappe, Styropor, Farbe und Klebstoff, das reichte den meisten Kindern schon, um fantasievolle Straßenschluchten und Häuserreihen zu zaubern. Für die musikalische Untermalung sorgte „Leierkasten-Mann“ Holger Schoberth.

Gut meinte es der Wettergott mit den Läufern und Veranstaltern des 2. Bremer Brückenlaufs. Bei herrlichem Sonnenschein und 24 Grad nahmen fast 1000 Aktive die verschiedenen Laufstrecken in Angriff. Mit dabei war auch wieder der Lauftreff Ganderkesee. Start und Ziel war das Weserwehr. Die Strecken, abhängig von der jeweiligen Länge, führten entlang des Werdersees, durch die Innenstadt an der Schlachte, in die Überseestadt und zurück an der Weser zum Wehr. „Kurz vor Schluss also noch ein Anstieg über den Staudamm, dann ist das Ziel aber schon in Sicht“, so Robert Oestmann vom Lauftreff. Für die Ganderkeseer waren acht Läuferinnen und Läufer über den Halbmarathon und die Zehn-Kilometer-Strecke am Start. Marc Möller war vom Veranstalter als Orientierungsläufer über den Halbmarathon für eine Zielzeit von unter einer Stunde und 45 Minuten gebucht. Er erledigte seine Aufgabe punktgenau und kam in 1:44:52 ins Ziel. Enrica Tauschke benötigte 1:51:06, Maurice und Endy Bonke erreichten das Ziel in 1:57:39 und Selina Ahlers in guten 2:14:17.

Über die Zehn-Kilometer-Strecke liefen Manuela Woltjen und Britta Smith in 1:06:33 und Gernod Kauß in 1:09:05.

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