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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Sportliches und Singen

20.06.2017

Wenn eine Familie so groß ist, wie der Kock-Clan, dann muss für ein Treffen ein passender Ort gefunden werden. Und so trafen sich 77 Kocks, darunter elf Geschwister, 28 Nichten und Neffen sowie 36 Enkel, zur Familienfeier auf dem Sportplatz in Varnhorn (Landkreis Vechta). Da durfte ein großes Erinnerungsfoto nicht fehlen. Die Wiege der Familie liegt in Thüle. Von den Ur-Kocks stammen elf Geschwister ab, deren Nachkommen nun auf dem Sportplatz ein großes Wiedersehen feierten. Wie die vor zehn Jahren von Ludwig und Siegfried Kock erarbeitete Chronik belegt, sind Hermann und Frauve Kock laut Auszug aus dem Hovetschattingregister von 1498 die Urahnen. Die elf Geschwister stammen hingegen von August Kock und Maria Ahrens ab. Aus deren Ehe gingen die Kinder Heinrich, Ludwig, Albert, Josef, Siegfried, Maria, Agnes, Erna, Hubert, Reinhard und August hervor. Ludwig Kock: „Wir haben das Wiedersehen gebührend gefeiert.“ Ludwigs Schwester Maria Lüllmann lebt mit ihrer Familie in Wildeshausen und war ebenfalls zu dem Verwandtschaftstreffen gekommen. Deren Tochter Sandra Böckmann sowie Enkel Lukas zeigten sich begeistert von dem Treffen bei schönstem Wetter, leckerem Essen und Zeit zum Klönen.

Von ihrer sportlichen Seite zeigte sich zum Schuljahresende wieder einmal die Wildeshauser St.-Peter-Schule. Zum dritten Mal in Folge bekam die katholische Grundschule die Auszeichnung „Sportliche Grundschule“ verliehen. Max Hunger, Fachberater Schulsport, und Dieter Holsten vom Kreissportbund überreichten das Zertifikat an Rektorin Brigitte Schmidt. Mit dabei war auch Nora Zwake von der neuen Servicestelle für Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote in Schulen, Kindertagesstätten und Sportvereinen.

Durch die Landesauszeichnung „Sportfreundliche Schule“ sollen Schulen motiviert werden, Sport und Fitness in ihr Programm aufzunehmen und mit vielfältigen Bewegungsangeboten sowie gesunder Ernährung die Entwicklung der Kinder zu fördern. Insgesamt sind laut Hunger aktuell zwölf Grundschulen im Landkreis als sportfreundlich zertifiziert.

Auf große Begeisterung stößt seit Jahren die Tri-athlon-AG der Wildeshauser St.-Peter-Schule. Schüler der dritten und vierten Klassen können hier unter Leitung von Lehrerin Heike Stahl ihre Kräfte im Schwimmen, Laufen und Radfahren messen. Auch diesmal startete der Wettkampf im Krandelbad, wo die Schüler 200 Meter schwimmen mussten. Anschließend galt es, zwei Runden im Park zu Fuß und mit Rad schnellstmöglich zu meistern. Zur Siegerehrung fanden sich alle Schüler auf dem Pausenhof ein.

Bei den Mädchen gewann Mariette Blömer, die insgesamt 25:36 Minuten für die drei Disziplinen benötigte. Auf Platz zwei folgte Nele Debbeler (25:55) vor Alina Lehmkuhl (26:18).

Am schnellsten bei den Jungen war Enno Brahms (22:54) vor Leon Jans (26:40) und Leon Drews (27:32).

Auch wenn das Gildefest erst seit ein paar Tagen vorbei ist, so ist das für den Anwärterförderkreis zur Königskompanie der Wildeshauser Schützengilde von 1403 kein Grund, nicht an ein Königsschießen zu denken. Traditionell am dritten Freitag im Juni fand das Königsschießen auf dem Schießstand Gut Altona statt. Neben dem eigentlichen Königsschießen (Kleinkalibergewehr auf 100 Meter) wurde auch ein Sonderschießen mit einer Sport-Armbrust angeboten. Während beim Sonderschießen Hartmut Posenauer die Nase vorn hatte, gelang es Lutz Ertelt die Königswürde zu erlangen. Der Tag klang dann mit einem leckeren Abendessen bei Vereinswirtin Edith Neuhaus in der „Hemelinger Bierstube“ aus. Ein besonderer Dank galt auch Horst Hoffmann für die Bewirtung auf dem Schießstand des SV Altona.

Frisch und vor allem musikalisch gestalteten sich das Singschulfest am Samstag in der Alexanderkirche. Unter der Gesamtleitung von Dagmar und Ralf Grössler stellten sich die verschiedenen Singgruppen in der Alexanderkirche vor. Ein Nachmittag, der mit dem Einzug des Spatzenchors begann und sich mit dem Entzünden des Friedenslichtes fortsetzte. Viel Applaus fanden die Auftritte der Chöre „Musikwichtel“, „Rasselbande“, „Spatzenchor“ und „Kinderchor“ beim Singen für Jung und Alt. Willkommen waren nicht nur die vielen Zuhörer, sondern auch die gemeinsame Kaffee- und Kuchentafel auf der Kirchwiese im Anschluss. Den Abschluss des Singschulfestes bildete das Jahreskonzert des Jugendchors, der durch die Band – besetzt mit Oliver Poppe (Piano), Helmut Reuter (Bass) und Dagmar Grössler (Cajon) – begleitet wurde.

Eine ausgezeichnete Bonität hat die Creditreform Oldenburg Bolte KG der FVG GmbH & Co KG in Wildeshausen bestätigt. Dem Wildeshauser Spezialist für den Bau von Fahrzeugen zum Transport selbstrollender Ladung wurde das Bonitätszertifikat „CrefoZert“ verliehen. Frank Firneisen von der Creditreform Oldenburg überreichte die Urkunde an die Inhaber und Geschäftsführer Janna und Michael Alpers sowie an Geschäftsführer Olaf Börner. Es gratulierten am Wochenende der stellvertretende Bürgermeister Wolfgang Däubler und Wirtschaftsförderer Claus Marx sowie Fritz Dethlefsen (Beratung Finanzen). Bei der Entwicklung und Fertigung der Fahrzeuge biete FVG innovative Leistungen, hieß es. Kunden können individuelle Zusatzausstattungen und Zubehör bestellen. Weitere Dienstleistungen seien unter anderem die Erstellung von Gutachten sowie Überholung, Aufbereitung und Umsetzen von Fahrzeugtransportern. Um diese qualitativ hochwertigen Leistungen auch auf wirtschaftlicher Ebene zu dokumentieren, hat sich die Wildeshauser FVG ihre ausgezeichnete Bonität durch Creditreform bestätigen lassen und gehört nach eigenen Angaben damit zu den 0,5 Prozent jener Unternehmen in Deutschland, die diese Kriterien erfüllen.

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