Großenkneten/Suprasl - Eine Delegation aus Großenkneten hat kürzlich die polnische Partnergemeinde Suprasl nahe der weißrussischen Grenze besucht. Nach Mitteilung der Gemeindeverwaltung habe die seit 2020 andauernde Corona-Pandemie sowie der Ausbruch Krieges in der Ukraine im Februar einen persönlichen Kontakt lange Zeit unmöglich gemacht.
Die Delegation aus Vertretern aus Verwaltung und Politik wurde begleitet vom Dienststellenleiter der Johanniter-Unfall-Hilfe aus Ahlhorn, Michael Schäfer. Die Johanniter hatten nach einer Anfrage aus Suprasl einen Krankentransportwagen für die ukrainische Partnergemeinde Suprasls zur Verfügung gestellt. Vertreter dieser Partnergemeinde aus der Ukraine waren zeitgleich mit der Großenkneter Delegation in Suprasl, um ihren Dank zum Ausdruck zu bringen.
Neben einem Arbeitsgespräch gab es auch Gelegenheit, die partnerschaftlichen Beziehungen wieder zu stärken, da die Vertreterinnen und Vertreter auf polnischer Seite ein kleines Rahmenprogramm vorbereitet hatten.
Hoch erfreut über die gemeinsam verlebten Tage und mit dem gegenseitigen Versprechen, sich alsbald in Großenkneten wiederzusehen, trat die Delegation die 1300 Kilometer lange Heimreise an.
