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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Südmoslesfehn „Stiefkind“ der Gemeinde

15.04.2021
Betrifft: „Gemeinde sucht Nachfolge für Bezirksvorsteher“, NWZ vom 16. Februar

Dass immer noch ein Ortsvorsteher für den Ort Südmoslesfehn in der Gemeinde Wardenburg gesucht wird, ist kaum verwunderlich. Wer möchte schon ehrenamtlich Bindeglied zwischen Ortschaft und Gemeindeverwaltung für einen Ort wie Südmoslesfehn sein, der im Rathaus Wardenburg offenbar gar nicht existiert bzw. bekannt ist?

Im Vergleich zu anderen Ortsteilen der Gemeinde wird hier seitens dieser rein gar nichts unternommen.

So ist der Belag der Diedrich-Dannemann-Straße in einem so schlechten Zustand, dass man durch die Absätze und Schlaglöcher beim Befahren von beladenen Fahrzeugen und Anhängern fast vom Sofa fällt.

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Unabhängig davon wird die Straße dennoch regelmäßig, überwiegend in den Abendstunden als Rennstrecke missbraucht. Eine bereits mehrfach zugesagte Geschwindigkeitsmessung ist jedoch bis heute nicht erfolgt.

Ein weiterer Punkt ist die Tatsache, dass die Anwohner versuchen, ihre Vorgärten ansehnlich zu gestalten, man jedoch von Hundsmühlen kommend zunächst einen Bereich passieren muss (Bereich Fa. Mohrmann / Lagerplatz für Boote) der absolut verwildert und ungepflegt wirkt. Hier läuft das Wasser aus dem kaum erkennbaren Graben bei Regen regelmäßig über den gesamten Bereich der Diedrich-Dannemann-Straße.

Umgeknickte Bäume, Sträucher, die längst abgestorben sind, sowie marode Drahtzäune bilden einen Eindruck, der sich in der Gemeinde Wardenburg nirgends wiederfindet.

Vielleicht lenkt ja irgendwann einmal das seit Ewigkeiten in der Entwicklung befindliche Brückensymbol über den Querkanal von diesem Schandfleck ab.

Da seitens der Gemeinde bisher keine Resonanz erfolgte, wird es wohl weiterhin schwierig werden, einen Ortsvorsteher für das Stiefkind der Gemeinde zu finden.

Ingolf Bruns Südmoslesfehn

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