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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

„Tanz die Caldera“

07.05.2018

Die Rockband „Caldera“ hat kürzlich im Dingsteder Krug ihre CD „Tanz die Caldera“ live vorgestellt. Es war das erste waschechte Rockkonzert an diesem Veranstaltungsort. Bei den rund 60 Zuhörern kam der teilweise düstere Sound gut an.

Die Texte der Band mit Musikern aus dem Raum Bremen sind teilweise auf Englisch, teilweise auf Deutsch. Ein „Heimspiel“ hatte der Keyboarder, Oliver Toth, aus Kirchhatten. Die anderen vier Musiker sind Stephanie Schierenbeck (Gesang), Karsten Schierenbeck (Gitarre, Gesang), Manu Fürst (Drums) und Amir Mehmedovic (Bass). Die Band bewies Konditionsstärke: Bis 23 Uhr stand das Quintett auf der Bühne und heizte seinen Zuhörern ein.

Mit 8000 Euro hat sich die Öffentliche Versicherung an der Finanzierung des neuen Fahrzeugs der Sandhatter Feuerwehr beteiligt. Fred Selsemeier (Geschäftsstelle Kirchhatten) überreichte den Scheck an Ortsbrandmeister Mathias Waschka, Gerätewart Thomas Schröder und die stellvertretende Ordnungsamtsleiterin Silke Judwerschat. Das Geld bleibt nicht bei der Feuerwehr, sondern geht direkt an die Gemeinde Hatten, die den Hauptteil der Investition trägt.

Mit 299 999 Euro ist das neue Löschgruppenfahrzeug einen Euro unter dem ursprünglichen Haushaltsansatz geblieben. Das Löschfahrzeug, das für einen neunköpfigen Trupp ausgerichtet ist, kann zusätzlich bis zu 4000 Liter Wasser transportieren.

Der Malteser Hilfsdienst in Sandkrug hat sechs Schülern beim Zukunftstag einen Einblick in die spannende Welt der Notfallrettung ermöglicht. Nach einer lockeren Vorstellungsrunde hatten die Schüler die Möglichkeit, einen modernen Rettungswagen von innen zu besichtigen. Hierbei wurde die Gruppe von dem Praxisanleiter, Frank Witten, und zwei Auszubildenden, Philipp Gerdes und Timm Neeland, begleitet.

Später mussten die Schüler selber tätig werden. Es ging darum zu zeigen, wie sie sich in einer Notfallsituation verhalten sollten. Hierfür wurde ein Sturz von einer Leiter simuliert. Anhand dessen wurde den Schülern das richtige Verhalten näher gebracht. Auch konnten die Schüler, dank einer Absprache mit der Leitstelle, eigenständig einen Notruf absetzen. Eine Reanimation wurde an einer Simulationspuppe ebenfalls trainiert.

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