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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Tanzen bis die Musik endet

29.07.2014

Wie schmecken Raps- und Akazienhonig? Was ist der Unterschied zwischen Blütenhonig (aus Nektar) und Blatthonig (aus Honigtau)? – Fragen wie diese beantworteten die Imker Jürgen Stöver und Harald Hesse bei einer Exkursion, zu der der Fuhrenkamp-Schutzverein eingeladen hatte. Unter der fachkundigen Leitung von Rommy Villwock ging es vom Ganterteich zum Vereinsheim des Imkervereins Delmenhorst und Umgebung in Hengsterholz-Riehe. Dort wurde die Bestäubungstätigkeit der Honigbiene an Wild- und Kulturpflanzen und die Bedeutung einer zeitgemäßen Bienenhaltung erläutert. Die Gäste durften fünf verschiedene Honigsorten probieren. „Wer den Honig aus der Region isst, tut auch etwas für seine Gesundheit“, betonte Stöver. Bei der Rückkehr an den Ganterteich feierten die Exkursionsteilnehmer gemeinsam mit dem Mitgliedern des Fuhrenkamp-Schutzvereins das Sommerfest.

Beim Schützenfest des Schützenvereins Bürstel-Immer wurde am Sonntagabend nicht nur das neue Königshaus vorgestellt. Der Präsident des Schützenbundes Ganderkesee, Heino Brackhahn, vergab die Ehrennadel in Bronze an Kassenwartin Dörte Wichmann und an den stellvertretenden Oberschießmeister Thorben Schwarting. Mit der Nadel in Silber wurde der 1. Vorsitzende des Vereins, Carsten Wichmann, geehrt. Auch langjährige Mitglieder wurden mit Urkunden für ihre Vereinstreue ausgezeichnet. Seit 60 Jahren sind Herbert Becker, Jürgen Grashorn, Helmut Holschen, Heinz Otte, Ewald Ruge, Wilfried Schiller, Rudolf Schwarting, Bernd Tönjes, Dirk Uhlhorn, Gerold Vosteen und Arnold Ordemann im Schützenverein Bürstel-Immer. Nicht ganz so lange, aber immerhin schon 50 Jahre im Verein, sind Herwig Brinkmann und Gerd Otte. Auch sie wurden mit Urkunden bedacht. Da in diesem Jahr die Damenabteilung des Vereins ihr 40-jähriges Bestehen feiert, durften sich die Gründungsmitglieder der Abteilung ebenfalls über die Anerkennung ihrer Vereinstreue freuen. Unter ihnen waren Karin Riebold, Erika Hülsemeyer, Edit Cording, Ursula Hoppe, Lisa Grashorn, Traute Schwarting, Helga Wichmann, Anne Buchholz, Elfriede Kreye, Gisela Witte, Annegret Geismar, Heide Krafczyk, Helga Tönjes, Lisa Ruge und Helga Schütte. Ebenfalls für 40 Jahre – allerdings in der Herrenabteilung – wurden Herwig Cordes und Hergen Laue ausgezeichnet.

Über einen „Supererfolg“ freute sich Dagma Musiol, Organisatorin der „Datscha“-Revival-Party in Ganderkesee. Zwischen 400 und 500 Gäste kamen ihrer Schätzung nach am Sonnabendabend in die Gaststätte „Le Bistro“ und ließen das Disco-Leben der 70er und 80er Jahre aufleben. „Wir sind wirklich sehr zufrieden“, erklärte Musiol. Nur einen Wermutstropfen gab es: Die Party endete früher als geplant, als das Mischpult, an dem DJ Bob Mitchell auflegte, seinen Dienst versagte. Die Musik war damit aus. „Wir haben es leider nicht mehr geschafft, es zu reparieren“, sagte Musiol. „Für nächstes Jahr geloben wir aber Besserung.“ Es wird also definitiv eine Fortsetzung geben. Bis dahin sei der DJ aber sehr gut angekommen und die Tanzfläche sei immer gut gefüllt gewesen – „trotz der Hitze“. Die meisten Gäste seien dennoch draußen gewesen. Besonders freute Musiol, dass – anders als bei der ersten „Datscha“-Party – auch viele jüngere Besucher kamen. „Das war in diesem Jahr sehr gemischt. Ich finde das absolut positiv, denn es zeigt, wie gut die Veranstaltung hier in Ganderkesee angenommen wird.“ Während der Feier wurde außerdem fleißig für das Laurentius-Hospiz in Falkenburg gesammelt. 377 Euro kamen zusammen.

Unter dem Motto „Ich bin dann mal weg“ stand das diesjährige Gemeindefest der katholischen St. Bernhard-Gemeinde Bookholzberg am Sonntag. Eröffnet wurde das Fest mit einem großen Familiengottesdienst. „Die Kirche war wieder sehr gut besucht“, so Gemeindeausschussvorsitzender Egmund Behrends. Das Motto sei auch in diesem Jahr wieder von den Jugendlichen und Frauen gewählt worden.

Im Anschluss an den Gottesdienst lud die Gemeinde zum gemütlichen Beisammensein bei Bratwurst, Salaten und später auch Kaffee und Kuchen. Die Kinder der Kirchengemeinde mixten derweil alkoholfreie Cocktails. „Das haben wir in den letzten Jahren auch schon gemacht“, erzählte Leonie Brauner. Die Erlöse aus dem Verkauf kommen den Kindern direkt zu Gute: Das Geld soll für eine Fahrt in den Heidepark verwendet werden.


NWZ TV    zeigt einen Beitrag unter   www.nwz.tv/oldenburg-land 

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