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Frantz Massenat verlässt die Baskets
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Tschüss Oldenburg
Frantz Massenat verlässt die Baskets

NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Thema Sicherheit

22.05.2019

Fest an den Händen halten, an jeder Ecke mit den Füßen stampfen – und vor allem erst nach links und rechts schauen, bevor es weitergeht: Die 13 Schulkinder der Kita Hebbelstraße absolvierten am Dienstag erfolgreich die Prüfung für Fußgängerführerschein und Fußgängerdiplom.

Ihr Weg führte von der Kita bis zum alten Standort der LzO und wieder zurück. 19 Streckenposten, alles Eltern, sorgten für Sicherheit. Dafür gab es von der Kitaleitung ein großes Lob. „Eine Mutter macht seit fünf Jahren mit, obwohl sie gar keine Kinder mehr bei uns hat“, strahlte Sigrid Klotz. Organisiert hatten die Aktion die Kita-Mitarbeiterinnen Sara Wessels und Christine Osterkamp. Im Vorfeld war von der Polizei der Präventionsbeauftragte Rolf Quickert zu Besuch gewesen.

Am 26. Mai finden in Deutschland die Wahlen zum Europäischen Parlament statt. Vorab hatten die VHS Oldenburg und der Verein P.L.U.S. (Politik. Leben. Umwelt. Sicherheit.) in Hatterwüsting (Hotel Meiners) zu einer Podiumsdiskussion eingeladen. Für eine kontroverse Diskussion sorgte vor allem das Thema Migration. Dr. Stefan Gehrold (CDU) sieht die USA und Kanada als positive Beispiele einer Multikulturalität. Damit dies auch in Europa gelingen kann, müsse der Grenzschutz verstärkt, das Dublin-Abkommen umgesetzt und müssten Fluchtursachen behoben werden. Kerstin Büschen (FDP) schließt sich beim Grenzschutz an und plädiert für einen Ausbau der Grenzschutzbehörde Frontex. Susanne Steffgen (Linke) sieht den Fokus auf der Beseitigung von Flüchtlingsgründen und nennt hier vor allem den Stopp für Rohstoffausbeutung und Waffenexporte. Thorsten Althaus (AfD) fordert im Sinne eines „Europa der Vaterländer“ die Nationalstaatsgrenzen zu schützen und „keine Millionen von Wirtschaftsflüchtlingen“ aufzunehmen. Viola von Cramon (Grüne) erinnert daran, dass laut Genfer Konvention alle Asylsuchenden aufgenommen werden müssen. Die Steuerung der legalen Zugangswege sei dafür zwingend notwendig.

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