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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Tierspuren kennengelernt

01.02.2019

Die Naturschutzjugend der Nabu-Ortsgruppe Dötlingen-Wildeshausen hat sich bei ihrem ersten Treffen 2019 mit dem Thema „Tierspuren entdecken und sichern“ beschäftigt. Unter der Leitung von Tamino Büttner (Nabu) und Klaus Benthe vom Waldpädagogikzentrum der Niedersächsischen Landesforsten in Ahlhorn erfuhren die 20 Kinder zunächst, was alles unter den weit gefassten Begriff „Tierspur“ fällt. So wurde über Fußabdrücke, Federn, Fraßspuren, Schlafplätze, Nester oder auch tote Tiere gesprochen. Als spannend wurde auch die von Benthe in einem Glas mitgebrachte Losung eines Elches empfunden. Zur Überraschung aller waren sich die Kinder darüber einig, dass der getrocknete Kot nicht unangenehm, sondern sogar ‚lecker‘ roch.

Bei einem Spaziergang über den Burgberg in Richtung Hunte stellten die Kinder auch gleich ihr neu erlerntes Wissen unter Beweis. Schnell wurden unter einer Hecke mehrere Mauselöcher entdeckt, in Ufernähe sogar der Landausgang einer Bisamratte. Der Eingang selbst liegt unter Wasser.

Zurück im Jugendzentrum, ging es um verschiedene Vorderläufe von Tierpräparaten – Reh, Dachs, Fuchs, Ente. Die Kinder drückten die Trittsiegel in weichen Ton und beschrifteten sie.

Für den Orgelförderverein

Eine Tombola im Famila-Center Wildeshausen hat einen Erlös von 3000 Euro für den Orgelförderverein erbracht. Das Geld ist für den Orgelneubau und die Freilegung der Rosette in der Alexanderkirche bestimmt. An zwei Tagen boten Mitglieder der Orgelfördervereins, darunter auch die Pastoren, die Lose an (die NWZ berichtete). Famila bekam jetzt Besuch von Mitgliedern der Orgelfördervereins, die eine Patenschaftsurkunde überreichten. Dabei würdigte Pastor Markus Löwe die großartige Unterstützung und dankte besonders Marktleiter Udo Frommhold und den Mitarbeiterinnen Michaela Grashorn, Lisa Hahnel und Sarah Hirmke, die mit Engagement den Aufbau der Tombola organisiert hatten. Frommhold wiederum bedankte sich für die unkomplizierte Zusammenarbeit mit dem Orgelförderverein und lobte den Einsatz für die ehrenamtlich geleistete Arbeit. Er betonte, dass er dieses Projekt gerne gefördert habe, da dies ein Gewinn für Wildeshausen sei.

Mit Motorsäge trainiert

Die Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Wildeshausen ist jetzt im Wald gewesen. Bei einem Sonderdienst zum Thema „Arbeiten mit der Motorkettensäge“ vertieften sie unter der Anleitung von Ulrich Kramer, selbst Feuerwehrmann, das Arbeiten mit der Motorkettensäge. Besonders ging es dabei um die Sicherheit im Umgang mit der Säge. „Da wir, entgegen den Forst- und Waldarbeitern, in der Regel nicht regelmäßig mit der Kettensäge arbeiten, ist dies ein wichtiger Ausbildungsteil“, so Pressewart Daniel Engels.

Kramer erklärte den Kameraden, worauf bei liegenden Bäumen zu achten ist und wie man die Spannung im gefallenen Gehölz erkennt. Außerdem galt es, ein sicheres Arbeiten bei den unterschiedlichen Problemstellungen durchzuführen. Auch das Fällen von Bäumen war ein Thema. Dabei lernten die Kameraden das richtige Setzen eines Fallkerbes sowie die richtige Dimensionierung der Bruchleiste. „Natürlich durften auch die Wartung und richtige Bedienung des Arbeitsgerätes, der Motorkettensäge, nicht fehlen“, so Engels. Zurück im Feuerwehrhaus hieß es: „Nach der Ausbildung ist vor dem Einsatz“. Somit mussten die Sägen und Gerätschaften wieder auf Vordermann gebracht werden, um für die nächste Sturmlage gewappnet zu sein.

Auch wenn das Wetter bescheiden war, tat es der Stimmung der Kameraden beim Ausbildungsdienst keinen Abbruch. Man merkte, dass Kramer „vom Fach“ kommt und weiß, wovon er spricht.

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