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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Tradition lebt weiter

11.09.2013

Der Ort Südmoslesfehn hat am Wochenende sein 61. Schützenfest trotz schlechter Witterung gefeiert. Die traditionsreiche Veranstaltung hatte, wie Heinz Onnen berichtet, mit dem „Moslesfehner Dreikampf“ begonnen. Der Wettkampf für die Moslesfehner Vereine und Gruppen besteht aus einer Mischung aus Kegeln, Knobeln und Schießen.

An dem Vergleichswettkampf nahmen 25 Mannschaften teil. Das beste Team war der Kegelclub Neuntöter. Für alle Mannschaften waren kleine Preise da. In den Tagen danach fand das Pokalschießen statt, und auch daran beteiligten sich 25 Mannschaften. Besonders erfreut war der gastgebende Schützenverein, dass vier Jugendmannschaften mitkämpften.

Am vorigen Sonnabend wurde das Schützenfest in Südmoslesfehn mit Spiel und Spaß für die Kinder eröffnet. Trotz leichtem Regen beteiligten sich 30 Mädchen und Jungen aus dem Ort an der Aktion. Um 19.30 Uhr wurde der Festball im Moslesfehner Schützen eröffnet. Zur Musik der „Südmoslesfehner Plattenkiste“ wurde ein frohes Fest mit guter Beteiligung gefeiert. Am Sonntag um 11 Uhr Uhr fand in der kleinen Moslesfehner Kirche eine Andacht statt. Anschließend hatte der Familienkreis ein Mittagessen mit einem Erbseneintopf vorbereitet. Der Nachmittag brachte dann kräftigen Regen. Deshalb musste der Festmarsch mit dem Spielmannszug aus Sandkrug zum Schutz der der Instrumente und der Fahnen stark verkürzt werden. Dennoch ziehen die Südmoslesfehner Schützen ein positives Fazit. Alles in allem sei ihr Fest gelungen und auch die Schausteller mit dem Zuspruch zufrieden, so Onnen.

  

Der neue fünfte Jahrgang der Integrierten Gesamtschule in Wardenburg hat seinen Jahrgangsbaum im Schulgarten gepflanzt. Die vier fünften Klassen verbanden diesen seit Gründung der IGS vor drei Jahren praktizierten Brauch mit guten Wünschen für ihre nächsten sechs Schuljahre. Unter anderem hoffen die Mädchen und Jungen auf einen harmonischen Schulalltag, aber auch konkrete Verbesserungen wie ein größeres Klettergerüst. Schulleiter Gernot Schmaeck regte an, die Klassen sollten am Ende des Schuljahres prüfen, inwieweit die Ziele erreicht worden seien. Besonders in Zeug legen mussten sich die beiden Jungen Michel und Erik, die den Auftrag hatten, gemeinsam mit den Mädchen Jessica und Annelie den Jahrgangsbaum – einen Apfelbaum – im Schulgarten anzupflanzen. Die IGS plant, in den kommenden zwei Jahren ihren Schulgarten mit eigenen Mitteln zu gestalten. Alte Klinkersteine für die Wege hat sich die Schule bereits gesichert. Ziel sei es, so Rektor Schmaeck, grüne Klassenzimmer einzurichten, die im Sommer auch Unterrichtsmöglichkeiten im Freien bieten würden.

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