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Aktualisiert vor 43 Minuten.

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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Turnerschaft peilt neuen Rekord an

12.11.2013

Eindrucksvolle Zahlen gaben Inge de Groot und Werner Podleschny am Sonnabend im Vereinsheim des TV Falkenburg bekannt: 43 Jugendliche und 64 Erwachsene haben 2013 beim Turnverein das Sportabzeichen abgelegt – bis jetzt. Denn bei einigen Aspiranten stehen noch Einzelleistungen aus. Das bedeutet: Der Turnverein ist auf dem besten Wege, in diesem Jahr die alte Rekordmarke von insgesamt 111 Abzeichen, aufgestellt im Jahr 2008, zu knacken. Am Sonnabend wurde erst einmal zu Kaffee und Kuchen gebeten, in einer Feierstunde vergaben de Groot und Podleschny die ersten Abzeichen. Unter den Geehrten sind viele „Stammgäste“ – allen voran Podleschny selbst (61. Abzeichen), ferner Heinz de Groot (47.), Inge de Groot (43.), Gisela Podleschny (41.), Inge Breithaupt (39.), Gisela Meyerholz (38.), Margret Breithaupt (36.), Bernd Logemann (32.), Birgit Ohlebusch (23.), Georga Papesch (22.), Regina Koschewa (19.), Inke Meyerholz (17.), Diana Garde (17.), Margit Wachtendorf (16.), Ingrid Schmidt (15.), Carmen Mönning (15.), Ulrich Garde (15.), Annette Reiners (14.), Anja Mühlbach (13.), Heiko Timmermann (12.), Horst-Günter Lambeck (11.), Birgit Mühlenfeld (10.) und Michael Pilk (10.). Darüber hinaus haben elf Familien das Familienabzeichen erworben – bislang, versteht sich auch hier.

Nicht mit einem Abzeichen, sondern mit Präsenten würdigte der TSV Ganderkesee am Sonnabend eine ganz andere Leistung im Sport: Bei der Blau-Weißen Nacht im Oldenburger Hof (die nicht ganz so gut besucht war wie erhofft) bat der zweite stellvertretende Vorsitzende Jens Winkel den Vereinsvorsitzenden Uwe Vogel nach vorn – um ihm „einen Riesen-Dank“ auszusprechen. Vogel habe es durch großen ehrenamtlichen Einsatz geschafft, den TSV „von einer Dampflok in einen ICE zu verwandeln“. In Zeiten, da andere Sportvereine Mitglieder verlieren würden, habe der TSV zugelegt, aktuell um mehr als 100 Mitglieder. Typisch für Vogel sei, dass er sich auch um jeden einzelnen Sportler bemühe. „Sportlich gesehen ist Uwe bestimmt nicht mehr so schnell wie ein Robin Ramke oder Fabian Mucker (Fußballer aus der 1. Herren), Uwe ist auch nicht mehr so gelenkig wie Sabine Kügler-Lösekann (Leiterin der Turnabteilung)“, meinte Winkel. „Aber er ist ein Vorbild dafür, was man mit Herzblut und 1000 Prozent Einsatz alles bewegen kann.“ Nach der Ehrung zeigten die TSV-Sportler Kondition – und feierten bis gegen 2.30 Uhr.

Noch mehr Kondition bewiesen die etwa 170 Sportler der Turnerschaft Hoykenkamp, die, ebenfalls am Sonnabend, im Gasthaus Menkens bei ihrer Grün-Roten Partynacht ein Fass aufmachten. Bei ihnen war erst gegen 5 Uhr Schluss. Kurz zum Hintergrund der Party: Die Turnerschaft hatte das Konzept für ihre alljährliche Vereinsfeier völlig umgekrempelt. So findet die Jubilarehrung jetzt nicht mehr in diesem Rahmen statt, auch wurde zum Beispiel die Bestuhlung im Saal anders angeordnet, ferner anders dekoriert. „Party, Party, Party“, so beschrieb Vorsitzender Burkhard Garmhausen den Wunsch vieler Mitglieder. Thomas Hadlak hatte im Aufrage der Turnerschaft die Organisation des Abends übernommen, DJ Linus sorgte für die Musik. Während der Party wurden alle Teilnehmer zu einer Wahl aufgerufen: Es galt, den „Sportler des Jahres“ zu bestimmen. Die Wahl fiel auf Marcel Ketteniß, 25, leidenschaftlicher Handballer und seit sechs Jahren auch Trainer der weibliche Jugend. „Grün-Rot zeigt Farbe“ lautete das Motto der Nacht. Einige Gäste nahmen das wörtlich – wie Anja Panzram, die für ihre Kleidung in den Vereinsfarben ein Präsent erhielt.

Für diejenigen Mitglieder, die etwas ruhigere Musik schätzen, will die Turnerschaft Hoykenkamp ein alternatives Angebot auf die Beine stellen. Gedacht sei da an einen grün-roten Tanznachmittag, berichtet Thomas Hadlak. Die Organisation wird voraussichtlich in den Händen von Georg Schmidt und Jürgen Kolata liegen.

Eine neue Majestät hat der Schützenverein Hengsterholz-Havekost in seinen Reihen. Beim Herbstschießen errang Heiko Moorschlatt den Titel des Vogelkönigs 2013. Die Ehrenscheibe holte Silke Meyerholz. Beim Blockschießen der Ortsteile setzten sich die Akteure von „auswärts“ an die Spitze – das sind ehemalige Dorfbewohner, die jetzt in anderen Ortschaften wohnen. Im Anschluss ließen es sich die Teilnehmer schmecken: Bei einem gemütlichen Beisammensein wurde ein Hackgrütze-Essen serviert.

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