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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Von Kostümen und Zockern

08.01.2014

Die Dötlinger Speeldeel spielte erneut im Oberlether Krug. Die Laienschauspieler führten das plattdeutsche Stück „Een kommodigen Obend“ vor. Bereits seit zehn Jahren sind sie beim Bürgerverein Oberlethe zu Gast. Die Vorsitzende Marianne Ulken konnte 50 Gäste begrüßen. Bei dem Stück ging es um den Baggerführer Manni, der alleine zu Hause war und um seinen Skatabend gebracht wurde. Seine Frau Monika musste sich um ihre Mutter kümmern. Doch lärmend und Ballast mit sich schleppend stürmten fünf Freundinnen seiner Frau in die Küche. Ein Ereignis, das sich jeden Freitag wiederholt, wovon er aber bislang nichts wusste.

Wikinger, Haie und kleine Weihnachtsmänner waren jüngst in Hundsmühlen auf den Straßen unterwegs. Zum dritten Mal hatte der Lauftreff „Die Huntewachteln“ einen Lauf an Silvester veranstaltet. Die Strecke führte die verkleideten oder im normalen Sportdress teilnehmenden Läufer durch das Griesenmoor, vorbei an der Grundschule Hohenfelde durch Westerburg zurück zum Start-/Zielbereich beim Ortstein in Höven. Schon beim Kinderlauf über 900 Meter kamen Wickie, Lillyfee und viele andere bunt kostümierte Laufwelpen unter Applaus ins Ziel. 36 Läufer machten sich bei den Erwachsenen auf den Weg, an dessen Ende eine kleine Siegerehrung standen. Frank Leolke siegte vor Yvonne Cordes, die die fünf Kilometer in Gummistiefeln absolvierte. Platz drei ging an Lokalmatador Olaf Wilhelms in seinem selbst gebauten Wikingerkostüm.

Der VfR Wardenburg veranstaltete seinen traditionellen Preisskat im Vereinsheim. Den Sieg sicherte sich Reinhold Koschewitz mit 870 Punkten vor Marcel Nendza (854) und Ralph Wichmann (839). Schon im vierten Jahr fand zudem parallel ein Doppelkopfturnier statt. Hier siegte Udo Peters vor Sören Heeren und Ralf Cordoni. Zum ersten Mal wurde auch „Schwimmen“ gespielt. An zwei Tischen wurde versucht den Gegner frühzeitig „untergehen zu lassen“. Wolfgang Petersund gewann vor Heiko Domröse und Shervin Kaledi.

Wie jedes Jahr am Neujahrstag machten sich die Männer aus Austen auf den Weg, um den Bewohnern des Ortsteiles die besten Grüße zu überbringen. Dabei legten sie eine Wegstrecke von über fünf Kilometern zurück. Bei jedem Haus und jeder Familie wurde zum Rhythmus der Teufelsgeige traditionell das Neujahrslied angestimmt. Pünktlich in diesem Jahr wurde eine neue Liederfibel fertig gestellt, gefüllt mit traditionellem, aber auch neuerem Liedgut. Grundlage für diese Liederfibel war das Liederheft ‚Austener Neujahrslieder’ von Bernhard Lehnhof. Es gab nur noch wenige Exemplare, so dass neue her mussten. So trafen sich Wolfgang Schröder, Frank Lehnhof, Hans-Ulrich Otto, Lars Pfeilsticker und Kai-Uwe Pfänder. Resultat des Abends war die jetzt fertig gestellte Liederfibel mit insgesamt 23 Liedern vom „Westerwaldlied“ über den „Tippelbrüdermarsch“ bis „An der Nordseeküste“.

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