• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • FuPa
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Von Pfingsten zu Pfingsten

13.05.2017

Noch 22 Tage bis zum Gildefest. Für viele Mitglieder der Wildeshauser Schützengilde beginnen bereits in diesen Tagen die Vorbereitungen. Die häufigste Frage von Gildemitgliedern: „Wo sind mein Frack, mein Holzgewehr und wo habe ich meinen Zylinder im letzten Jahr liegen lassen.“ Um daher unliebsame Überraschungen zu vermeiden, bittet der Gildevorstand die Schwarzröcke, noch vor Himmelfahrt eine so genannte „Frackprobe“ durchzuführen. Dabei sollten Frack, Zylinder und Holzgewehr genau unter die Lupe genommen werden; denn „wir wollen wie in den letzten Jahren unseren Einwohnern, aber vor allem unseren Gästen einen einwandfreien Einmarsch und Ausmarsch präsentieren, dazu gehört auch ein vernünftiger Auftritt unserer Mitglieder des Regiments“, sagt Presseoffizier Christian Harting. „Wir wissen, dass dies unseren Gildemitgliedern ebenfalls wichtig ist; eine Frackprobe hat für viele Wildeshauser Pfingstclubs Tradition – man trifft sich vier bis fünf Wochen vor Pfingsten, um die Passform des Fracks zu überprüfen, aber vor allem, um sich auf das bevorstehende Pfingstfest einzustimmen.“ Holzgewehre sind im Übrigen im Kaufhaus Schnittker, beim Friseur Bernd Niester, bei Schatzmeister Siegbert Schmidt sowie im Gildeshop zu erwerben.

In diesem Zusammenhang sollten die Mitglieder ebenfalls das Vorhandensein und die Daten ihres Mitgliedsausweises überprüfen: Sollten sich im vergangenen Jahr Änderungen bezüglich der Kontoführung, des Familienstandes oder der Anschrift ergeben haben, sollten diese Angaben unbedingt dem zuständigen Rechnungsführer der Gilde, Stefan Mahlstede, (Leibnizstraße 7, 27793 Wildeshausen, Telefon   04431/91 72 17, E-Mail: mitglieder@wildeshauser-schuetzengilde.de) gemeldet werden.

Die Wallschule Wildeshausen hat sich am Lesewettbewerb beteiligt. Die Klassensieger der ersten bis vierten Jahrgänge traten vor der Jury, bestehend aus den beiden verantwortlichen Deutschlehrerinnen Simone Lampe und Swantje Müller sowie Nina Schwonbeck als Vertreterin der Elternschaft, gegeneinander an. Als Lektüren hatten die Organisatorinnen unter anderem „Der fabelhafte Regenschirm“ von Sarah Storm sowie den Klassiker „Ein Sams für Martin Taschenbier“ von Paul Maar ausgewählt. Als Schulsieger konnten sich Joris Wolf (Klasse 1), Jakob Carspecken (Klasse 2), Phil Siegmann (Klasse 3) und Ruth Le (Klasse 4) über einen Buchgutschein freuen. Den Siegern gratulierten auch Rektorin Roswitha Remmert und Konrektor Florian Bosse.

Wer lenkt die Rennautos in kürzester Zeit über die Carrera-Bahn? Um diese Frage ging es am Stand des Versorgungsunternehmens EWE beim Wohlfühlfest „Spargel – Wellness – Gesundheit“ in Wildeshausen. Das Unternehmen hatte in der Klimameile den Wettbewerb auf die Beine gestellt. Zehn Runden konnten die Teilnehmer drehen, die schnellste wurde gewertet. 66 Besucher nahmen teil – die drei besten wurden nun von der EWE mit einem Preis ausgezeichnet. Frank Sempert und Tönjes Itgen überreichten eine Sporttasche an den Drittplatzierten Marko Ebers und einen E-Book-Reader an die Zweitplatzierte Alina Unkraut. Den ersten Platz holte sich Gunda Hagelmann: Sie gewann ein neues Smartphone.

Aller guten Dinge sind drei: Zum dritten Mal hat Hedwig „Holli“ Jüchter einen Kalender zum Gildefest in Wildeshausen herausgebracht. „Von Pfingsten zu Pfingsten mit Heinrich und Konrad“ heißt der Kalender und geht von Juni 2017 bis Mai 2018. Darin zu sehen sind 13 amüsante Karikaturen, die Hedwig Jüchter gezeichnet und mit Sprüchen versehen hat. Von dem Kalender, den Jüchter selbst finanziert hat, gibt es 50 Stück. Er kann für 14,90 Euro bei Schnittker am Markt und in der Gilde-Buchhandlung in der Westerstraße in Wildeshausen erworben werden.

Wien ist das Ziel der Reisegruppe VR-Aktiv-Plus aus Wildeshausen und Umgebung gewesen. Die Flugreise wurde geplant und begleitet von Heinrich Kathmann und Jürgen Poppe. Die Stadtrundfahrt bot ihrer Meinung nach „die perfekte Symbiose aus Geschichte und Moderne“. Auf einem Stadtrundgang wurde die österreichische Hauptstadt zu Fuß besichtigt. Dazu gehörten die Hofburg, der Naschmarkt und der Stephansdom. Selbstverständlich wurde während der viertägigen Reise auch Schloss Schönbrunn besucht.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.