Wahlen standen jetzt beim Ochtumverband an. Bei einer Ausschusssitzung im Harpstedter Hotel „Zur Wasserburg“ galt es festzulegen, welche Vorstandsmannschaft in der kommenden Wahlperiode vom 1. April 2017 bis 31. März 2022 an der Spitze des Verbandes stehen soll. Wiedergewählt wurden Verbandsvorsteher Heiko Stubbemann aus Delmenhorst/Hasbergen, sein Stellvertreter Dieter Osterloh aus Ganderkesee/Immer sowie die Beisitzer Jürgen Gaumann aus Bassum/Groß Henstedt und Rainer Scharringhausen aus Harpstedt. Aus Altersgründen hatte Wilhelm Voßmann aus Twistringen/Köbbinghausen nicht wieder kandidiert. Für ihn rückt Bernd Eilers aus Groß Ippener in den Vorstand nach. Heiko Stubbemann bedankte sich als Vorsitzender des Vorstandes für das gute Miteinander der beiden Verbandsgremien (Vorstand und Ausschuss). Er zeigte sich optimistisch, dass der Verband auch künftig die richtigen Entscheidungen und Kompromisse treffen werde, wie Geschäftsführer Matthias Stöver von der Sitzung berichtet.
Eine Ehrung gilt es von der jüngsten Sitzung des Gemeinderates Colnrade nachzutragen. Gleich zu Beginn hatte dort Bürgermeisterin Anne Wilkens-Lindemann die Versammlungsleitung an Volker Siegmann weitergegeben. Aus gutem Grund: Zu denen, die an diesem Abend geehrt werden sollten, zählte auch die Bürgermeisterin. Sie gehört dem Rat von Colnrade seit 15 Jahren an. Seit zehn Jahren ist Uwe Beckmann dabei, der ebenfalls geehrt wurde.
Einen guten Grund zum Gratulieren gab es jetzt beim Hospizverein Samtgemeinde Harpstedt. Thea Möring und Claudia Helms hatten die 109-stündige Ausbildung zur Sterbebegleitung absolviert. Der Verein hat sich zur Aufgabe gemacht, Sterbende in der Samtgemeinde Harpstedt zu begleiten, deren Angehörige zu unterstützen und Trauernden beizustehen. Mittlerweile bestehe das Team der aktiven Begleiterinnen aus acht Personen, sagte Vereinsvorsitzende Elke Kopmann-Cordes. Dringend würden weitere Ehrenamtliche gesucht. Interessierte können Näheres unter
Über eine pragmatische Spende konnten sich kürzlich die Freiwilligen Feuerwehren der Samtgemeinde Harpstedt freuen. Sie erhielten mobile Rauchverschlüsse. Die etwa 500 Euro teuren Vorhänge wurden zum großen Teil von der VGH Versicherung finanziert. „Im Falle eines Brandes kann mit dem mobilen Rauchverschluss die Rauchverbreitung in einem Gebäude verringert werden“, erläuterte Feuerwehr-Pressesprecher Christian Bahrs. „Dadurch können Menschleben gerettet und Schadenssummen reduziert werden.“ Das Mittel der modernen Brandbekämpfung werde mit einer Spreizstange im Türrahmen befestigt, so dass das herabhängende Tuch den Rauchgasaustritt weitgehend verhindert. Übergeben wurden die Rauchverschlüsse vom Harpstedter Versicherungsbüro Uwe Kasten an Gemeindebrandmeister Günter Wachendorf und dessen Stellvertreter Frank Bollhorst im Beckelner Feuerwehrhaus.
