Navigation überspringen
nordwest-zeitung
Abo-Angebote ePaper Newsletter App Prospekte Jobs Immo Trauer Shop

Wechsel im Förderverein

Der Förderverein der Waldschule Hatten hat einen neuen Vorstand. Auf der Hauptversammlung sind nach zwei Jahren einstimmig neue Vertreter in die freiwerdenden Ämter gewählt worden. Neue 1. Vorsitzende ist Manuela Düßmann, 2. Vorsitzende Antje Dinklage. Um die Finanzen des Vereins kümmert sich Kassenwartin Sabine Topel. Als Schriftführer fungiert der didaktische Leiter der Waldschule, Hauke Behrens.

Claus Mansholt (bisheriger Kassenwart) und Annabelle Stahl (1. Vorsitzende) stellten sich nicht mehr zur Wahl. Antje Dinklage und Hauke Behrens kandidierten erneut und wurden in ihren Ämtern bestätigt. In den erweiterten Vorstand ist außerdem Regina Schäfe als Beirat einstimmig gewählt worden. Der zweite Beiratsposten soll von einer Schülerin oder einem Schüler der Waldschule besetzt werden. Die Mitgliederversammlung beschloss einstimmig, dass die Schülervertretung der Waldschule den zweiten Beirat selbst bestimmen soll.

Ausstellung zieht um

Im Hatter Ratssaal haben die Porträts der Familie Schreber bzw. von Schreeb in den vergangenen Monaten an Menschen erinnert, die vor mehr als 300 Jahren in Kirchhatten viele Spuren hinterlassen haben. Jetzt ist die vom Kirchhatter Heimatforscher Wolfgang Martens zusammengestellte Ausstellung nach Oldenburg umgezogen – wenn auch nur befristet.

Vom 7. Februar, bis 23. März zeigt die Landesbibliothek die Doppelausstellung „Familiengeschichtliche Spurensuche“ und „Traugott Schreber: Amtsvogt, Gutsherr, Kartograph und Stifter“. Zur Eröffnung spricht Wolfgang Martens, der auch Vorsitzender der Oldenburgischen Gesellschaft für Familienkunde ist, eine Einführung zur Ausstellung und zum Thema Familienforschung. Dabei geht es darum, wie man am besten bei der Suche nach den eigenen Familienwurzeln vorgehen kann (montags - freitags 10 bis 19 Uhr, samstags 9 - 12 Uhr).

Hattens Bürgermeister Christian Pundt half Martens beim Abhängen der Bilder. Was nicht heißen soll, dass er über ihr Verschwinden froh sei. Im Gegenteil, freut sich Martens. „Er hat mir gesagt, es wäre schön, wenn sie wiederkommen.“ Ende März könnten die Porträts des Amtsvogts Traugott Schreber, damit so etwas wie ein Vorgänger des heutigen Hatter Bürgermeisters, und seiner Familie wieder im Rathaus hängen.

Themen
Artikelempfehlungen der Redaktion
Völlig zerstört: Die Aufnahme aus dem Jahr 1986 zeigt die   St. Georgen Kirche, dahinter die Wallgärten (Kuhweide)- und die Wohnblöcke vom Friedenshof .

KIRCHE ST. GEORGEN VOR ABRISS GERETTET Oldenburg und das Wunder von Wismar

Thomas Husmann
Oldenburg
Stehen bereits in den Startlöchern, von links: Ronald Siebel (Horizontalbohrung), Felix Baierlein (Genehmigung), Tobias Biener (Projektkommunikation), Frank Schwering (Genehmigung) und Jan-Henrik Kupfernagel (Horizontalbohrung).

HORIZONTALBOHRUNGEN IN DORNUMERSIEL BEGINNEN Dieses Großprojekt spielt entscheidende Rolle für die Energiewende im Nordwesten

Larissa Siebolds
Dornumersiel
Ins DLV–EM-Team berufen: Talea Prepens

LEICHTATHLETIK DLV nominiert Talea Prepens doch noch für EM

Steffen Szepanski
Cloppenburg
Ziel des Neugeborenenhörscreenings mit angeschlossenem Tracking ist es, schwerhörige Kinder möglichst innerhalb der ersten sechs Lebensmonate zu behandeln – beispielsweise mit einem Cochlea-Implantat.

OLDENBURGER HÖRZENTRUM FORDERT LANDESWEITE UNTERSUCHUNGEN Trotz Anspruchs – 86 Prozent der Babys werden nicht auf Schwerhörigkeit getestet

Anja Biewald
Oldenburg
Michaela Dirks ist Vorsitzende des Vereins Transplant-Kids in Wiesmoor.

TRANSPLANT-KIDS AUS WIESMOOR ÜBER ORGANSPENDEN In Deutschland gibt es im europäischen Vergleich nur wenige Organspender

Katrin Von Harten-Wübbena
Wiesmoor