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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Wechsel im Förderverein

06.02.2019

Der Förderverein der Waldschule Hatten hat einen neuen Vorstand. Auf der Hauptversammlung sind nach zwei Jahren einstimmig neue Vertreter in die freiwerdenden Ämter gewählt worden. Neue 1. Vorsitzende ist Manuela Düßmann, 2. Vorsitzende Antje Dinklage. Um die Finanzen des Vereins kümmert sich Kassenwartin Sabine Topel. Als Schriftführer fungiert der didaktische Leiter der Waldschule, Hauke Behrens.

Claus Mansholt (bisheriger Kassenwart) und Annabelle Stahl (1. Vorsitzende) stellten sich nicht mehr zur Wahl. Antje Dinklage und Hauke Behrens kandidierten erneut und wurden in ihren Ämtern bestätigt. In den erweiterten Vorstand ist außerdem Regina Schäfe als Beirat einstimmig gewählt worden. Der zweite Beiratsposten soll von einer Schülerin oder einem Schüler der Waldschule besetzt werden. Die Mitgliederversammlung beschloss einstimmig, dass die Schülervertretung der Waldschule den zweiten Beirat selbst bestimmen soll.

Ausstellung zieht um

Im Hatter Ratssaal haben die Porträts der Familie Schreber bzw. von Schreeb in den vergangenen Monaten an Menschen erinnert, die vor mehr als 300 Jahren in Kirchhatten viele Spuren hinterlassen haben. Jetzt ist die vom Kirchhatter Heimatforscher Wolfgang Martens zusammengestellte Ausstellung nach Oldenburg umgezogen – wenn auch nur befristet.

Vom 7. Februar, bis 23. März zeigt die Landesbibliothek die Doppelausstellung „Familiengeschichtliche Spurensuche“ und „Traugott Schreber: Amtsvogt, Gutsherr, Kartograph und Stifter“. Zur Eröffnung spricht Wolfgang Martens, der auch Vorsitzender der Oldenburgischen Gesellschaft für Familienkunde ist, eine Einführung zur Ausstellung und zum Thema Familienforschung. Dabei geht es darum, wie man am besten bei der Suche nach den eigenen Familienwurzeln vorgehen kann (montags - freitags 10 bis 19 Uhr, samstags 9 - 12 Uhr).

Hattens Bürgermeister Christian Pundt half Martens beim Abhängen der Bilder. Was nicht heißen soll, dass er über ihr Verschwinden froh sei. Im Gegenteil, freut sich Martens. „Er hat mir gesagt, es wäre schön, wenn sie wiederkommen.“ Ende März könnten die Porträts des Amtsvogts Traugott Schreber, damit so etwas wie ein Vorgänger des heutigen Hatter Bürgermeisters, und seiner Familie wieder im Rathaus hängen.

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