Hude - Im Nachwuchsbereich boomt es weiter beim FC Hude – trotz Corona. Das berichtete 1. Jugendleiter Sven Saager auf der Jahreshauptversammlung. Viele Kinder kicken im Verein. Hoch ist der Bedarf an Trainern und Betreuern für die vielen Mannschaften. Im nächsten Jahr soll im Jugendbereich zudem eine Fußballschule unter der Leitung von Hans-Jürgen Gundelach zur Förderung junger Torhüter entstehen.
Dank an Unterstützer
77 Mitglieder begrüßte Vorsitzender Andreas Otte zur Versammlung. Otte blickte auf den erfolgreichen Ausbau des Waldstadions zurück. Er lobte den starken Zusammenhalt im Verein, der es ermöglichte, das ehrgeizige Projekt zu realisieren. „In etwas mehr als sechs Monaten konnte das Bauprojekt trotz aller Schwierigkeiten fertiggestellt werden. Der Dank des FC ist neben den vielen Helfern und Handwerkern insbesondere an die Gemeinde Hude, den Landkreis Oldenburg und die Sportverbände gerichtet. Nur durch deren große finanziellen Unterstützung konnte alles umgesetzt werden“, sagte Otte. „Die vielen zusätzlichen Spenden haben es uns ermöglicht, die höheren Baukosten abzumildern und auch noch weitere Verbesserungen am Objekt, insbesondere einen barrierefreien Zugang, zu errichten.“
Beitrag bleibt so
Spielausschussobmann Hendrik Nordbruch berichtete über die aktuelle Situation im Herrenbereich. Nach dem positiven Kassenbericht – der Verein ist wirtschaftlich stabil, Beitragserhöhung war kein Thema – und der Entlastung des Vorstandes standen Wahlen an. So wurden Sascha Stolze, vorher 3. Vorsitzender, zum 2. Vorsitzenden gewählt, Kevin Lumma zum Pressewart und Alexander Schmidt zum neuen 3. Vorsitzenden. Ihr Amt für weitere zwei Jahre ausführen werden Heike Schneider (2. Jugendleiterin), Hendrik Nordbruch (Spielausschussobmann), Markus Wagner (Schiedsrichterobmann) und Michael Schatke (2. Kassenwart). Ebenfalls wiedergewählt wurde der Ältestenrat um Peter Burgdorf, Ferdinand Dorin, Jürgen Schatke, Jens Sandau und Marianne Lübbering.
Lob gab es von Bürgermeister Jörg Skatulla in seinem Grußwort: Die im Verein geleistete Arbeit im Jugendbereich aber auch bei den Baumaßnahmen sei nicht selbstverständlich. „Alle Mitglieder und auch der Ort können auf den FC Hude und seinen Vorstand stolz sein“, so Skatulla.
