Etwas ganz Besonderes“ stand unlängst in der Grundschule Lange Straße auf dem Stundenplan. So jedenfalls hatte Schulleiterin Rita Wieneke den Schülerinnen und Schülern die kleine Feierstunde angekündigt, in der Karin Siegwald dieses ganz besondere Jubiläum beging. Seit 40 Jahren ist die Huderin im Schuldienst, seit 1992 in Ganderkesee. Und hier hat Siegwald, die „lieber im Stillen wirkt“, wie Wieneke lobend anmerkte, „ganz vielen Kindern was beigebracht“. Dabei habe sich die Lehrerin vor allem „derer angenommen, die Deutsch noch nicht so gut sprechen“, hob die Schulleiterin die Sprachförderung von Kindergarten- und Schulkindern hervor. Musikalisch untermalt wurde die Jubiläumsfeier, in der Siegwald auch eine Urkunde der Landesregierung überreicht wurde, von den Klassen 2c und 3c.
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Überreicht hat auch der Jugendkreis des Rotary-Clubs Delmenhorst Geest etwas: An der Neugestaltung des Schulhofes des Gymnasiums Ganderkesee beteiligte sich der Verein mit einem Gingko-Baum. Und damit dieser auch prächtig wächst und gedeiht, haben die Rotarier Dr. Bjarne Fosså und Ulrich Peifer den Baum trotz Regens und einsetzender Dunkelheit gleich eingepflanzt. Tatkräftig unterstützt wurden sie dabei vom stellvertretenden Schulleiter Heiko Anthonsen. Der kündigte bei der Pflanzaktion gleich an, den Baum im Unterricht einzusetzen. Für den Kunstunterricht eigne er sich aufgrund seiner Symmetrie, für den Biologieunterricht als einziger Vertreter einer ansonsten fossilen Klasse.
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Als ausgezeichneter Werber in Sachen Falkenburg und Plattdeutsch erwies sich am Freitagabend Yared Terfa Dibaba in der NDR-Talk Show. Der Einwohner des „kleinen idyllischen Dorfes bei Delmenhorst“ (so die Ankündigung des Senders) erzählte – immer wieder in akzentfreiem Platt – in der Runde von Julia Westlake und Jörg Pilawa interessante Geschichten aus seinem abwechslungsreichen Leben. Dabei kam der gebürtige Äthiopier, der über Osnabrück in die Gemeinde Ganderkesee gekommen war, auch immer wieder auf Falkenburg zu sprechen, wo „meine Schulfreundin Angela Hillen immer noch kleinen Kindern Platt beibringt“. Spätestens nach diesem Beitrag des polyglotten Falkenburgers (er spricht sieben Sprachen) sollte auch dem Norddeutschen Rundfunk klar sein, dass das Heimatdorf von Yared Terfa Dibaba zwar klein und idyllisch ist, aber so gar nichts mit Delmenhorst zu tun hat.
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Dass aber auch Werbung nicht alles ist, musste Ex-Bürgermeister Gerold Sprung gestern erkennen. Trotz mehrfacher Ankündigung waren die Zuhörer im Weltladen weitestgehend ausgeblieben. Der frühere Rathauschef ließ sich nicht entmutigen und begann dennoch aus Astrid Lindgrens „Pelle zieht aus“ zu lesen – vor einer Zuhörerin.
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