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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

„Wildeshauser Geest braucht Prinzessin“

14.07.2007

Dass die Wardenburger manchmal ein gespaltenes Verhältnis zum Landkreis und seinen Institutionen haben, wurde am Dienstagabend bei der Kreistagssitzung im „Wardenburger Hof“ deutlich. Als einziger Zuhörer war Diedrich Fischbeck, Alt- Bürgermeister und einstiges Kreistagsmitglied, in den festlich geschmückten Saal gekommen. Als Kreistagsvorsitzender Helmut Hinrichs ihn in der Einwohnerfragestunde auf Verbesserungswünsche ansprach, meinte Fischbeck nur: „Alles geregelt, außer der Kreissitz-Verlegung.“

Ein Bekenntnis zum Landkreis lieferte dafür der stellvertretende Bürgermeister Detlef Sonnenberg ab, der in Vertretung von Bürgermeisterin Martina Noske die Abgeordneten in seiner Heimatgemeinde begrüßte. „Wir werden immer ein treues Mitglied dieses Landkreises sein“, sagte Sonnenberg unter den „Hört, hört“-Rufen seiner Kreistagskollegen. Zugleich fügte er aber hinzu: „Aber wir sind politisch nicht ganz einfach.“

In einer außerordentlichen Sitzung haben die Wildeshauser Malteser langjährige Mitglieder geehrt. Der Stadtbeauftragte des Malteser-Hilfsdienst e.V., Thomas Siemer, überreichte Präsente an folgende Mitglieder: Thomas Schirowski und Gerd Rowold für 25-jährige Mitgliedschaft; Roman Kaminski für zehn Jahre Mitgliedschaft. Ferner wurde die Verdienstauszeichnung in Bronze an Thomas Schirowski und Gerd Rowold überreicht. Im Rahmen der Feierstunde wurden Felix Rottmann als stellvertretender Stadtbeauftragter und Roman Kaminski zum Mediensprecher

vorgestellt.

Einen Gesundheitstag für Führungskräfte“ legten kürzlich Unternehmerfrauen aus der Region im Rahmen eines Seminars der Kreishandwerkerschaft Delmenhorst/Oldenburg-Land ein. Die Physiotherapeutin Anne-Marie Glowienka, zugleich Referentin für die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, hatte für die Frauen eigens eine Agenda für diesen Tag im „Hotel Stüve“ in Visbek zusammengestellt. Die Themen Ernährung, Bewegung, das richtige Sitzen am Arbeitsplatz und Tipps für eigene Übungen standen obenan. Eine „progressive Muskelentspannung“ zum Abschluss rundete den Tag ab, berichtete Doris Oberheide aus Delmenhorst.

Die Gesundheit ihrer Kunden hat auch Sabine Bohmhoff vom Wildeshauser Sanitätshaus Meiser und Bohmhoff im Blick. Sie bot in dieser Woche einen kostenlosen-Computer-Venencheck an. Hintergrund ist die Qualifizierung zum mediven Venen-Kompetenz-Zentrum. Von der Volkskrankheit Venenleiden seien in Deutschland 22 Millionen Menschen betroffen, berichtete Bohmhoff. Früherkennung sei daher besonders wichtig. Wegen der überaus großen Resonanz seien die „Tage der Venen-Gesundheit“ im Hause Meiser und Bohmhoff um eine Woche verlängert worden, hieß es.

Seit mehr als zehn jahren ist Volker Bauer aus Großenkneten Gitarrist in der Band „Face to Face“; vorher spielte der Polizist sechs Jahre lang bei der Formation „Blaifrey“. Doch nicht immer hat der 42-jährige Musiker Gelegenheit, die Größen der Branche zu treffen. Kürzlich in Emden war es soweit: Bauer traf vor ihrem Auftritt die Band Toto (einer der Hits: „Rosanna“) und hatte Gelegenheit, mit Steve Lukather (Gitarre, Gesang), Bobby Kimball, Leland Sklar, Simon Phillips, Greg Phillinganes und Tony Spinner zu plaudern. Foto- und Autogrammwünsche wurden bereitwillig erfüllt. Das ovale Bild links zeigt Bauer mit Steve Lukather.

Die Feier zum 40-jährigen Bestehen des Wildeshauser Wochenmarktes war nicht nur ein Treffen für viele Wildeshauser und Kunden aus der Region; Organisator Heiko Moorschlatt war es sogar gelungen, die einstigen Marktmeister Karl-Heinz Mucker und Hermann Stahl mit dem aktuellen Marktmeister Frank Lohmann in einer Mannschaft zusammenzubringen. Der 82-jährige Stahl, früher Chef des Bauhofes, leitete von 1979 bis 1988 den Markt. Begehrt waren bei dem Fest Autogramme der „Kartoffel-Prinzessin“ Jessica Gottschalk. Moderator Michael Krüger sicherte sich ebenso wie Bürgermeister Dr. Kian Shahidi eine Karte mit persönlicher Widmung. Auch

Lore Ehrenreich von der ev-luth.Kirche war ganz angetan von Prinzessin Jessica. Seit etwa zwölf Jahren regt Ehrenreich an, eine „Geest-Prinzessin“ zu küren. Sie sei bislang nicht gehört worden.

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