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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Bisher läuft fast alles wie geplant

01.11.2018

Ahlhorn Bisher funktioniert der Zeitplan bei der Erneuerung des Kreisels in Ahlhorn: Das ist die frohe Botschaft aus der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in einer ersten Zwischenbilanz. Seit rund zwei Wochen laufen die Arbeiten an dem wichtigen Verkehrsknotenpunkt der Landesstraße 870/G 213, um einen der ältesten Kreisel der Region nach heutigen Standards umzugestalten. Bis Weihnachten soll alles fertig sein, wenn das Wetter mitspielt, heißt es aus der Behörde in Oldenburg. Das wäre eine Bauzeit von rund zwei Monaten. Zum Vergleich: Der nagelneue Kreisel in Großenkneten im Bereich Ahlhorner Straße, Am Rieskamp und Imkerweg hat mehr als vier Monate gedauert und soll jetzt Anfang November freigegeben werden.

Zurück nach Ahlhorn: Die Arbeiten für den ersten Abschnitt werden voraussichtlich bis Anfang November andauern. Während der ersten Bauphase ist eine Durchfahrt durch den Kreisel über die Landesstraße 870 (Vechtaer Straße) von Schneiderkrug aus kommend nicht möglich. Alle anderen drei Richtungen werden per Ampel halbseitig an der Baustelle vorbeigeführt. Längere Autoschlangen sind teilweise die Folge, zumal wenn die Schranken am Übergang Cloppenburger Straße geschlossen sind.

Die offizielle Umleitung für den Durchgangsverkehr (einschließlich des Schwerlastverkehrs) läuft weiträumig über die Landesstraße 873 (Hag­stedt-Erlte), Landesstraße 880 (Visbeker Straße – Ahlhorner Straße) und Bundesstraße 213 (Wildeshauser Straße). Sie ist in beide Richtungen eingerichtet. Sie bedeutet einen kilometerweiten Umweg,

Die Landesbehörde bittet ausdrücklich darum, „diese Umleitung zu nutzen und nicht Abkürzungen über Privat- und Gewerbegrundstücke zu nehmen“. Letzteres ist eine Reaktion auf Beobachtungen vor Ort. Da nutzen Autofahrer beispielsweise die beiden Zufahrten sowie den Parkplatz eines Discounters, um so die Sperrung zu umgehen und direkt von der Cloppenburger Straße zur Vechtaer Straße beziehungsweise umgekehrt zu fahren.

Ortskundige Autofahrer nehmen zudem innerörtliche Abkürzungen statt der offiziellen Umleitung. Ein Beispiel ist das Ausweichen über die Straßen Kasinowald und Zeppelinstraße.

Die Landesbehörde kündigt an, weiter regelmäßig über den Baufortschritt zu berichten. Sie bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis für die Beeinträchtigungen

Ulrich Suttka Stv. Redaktionsleitung, Großenkneten/Dötlingen / Redaktion Wildeshausen
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