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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Alte Fotos –neue Spiele

11.11.2017

Wo heute Wohn- und Geschäftshäuser stehen, waren einst überall noch Wiesen und Felder: Das vor allem zeigt der neue Jahreskalender 2018 des Orts- und Heimatvereins Bookholzberg-Grüppenbühren, den Erich Düßmann und Alfred Hagstedt zum sechsten Mal zusammengestellt haben. Schon das Titelbild mit der St. Bernhard-Kirche, die nach ihrem Bau in den 60er-Jahren noch ganz für sich allein stand und heute dicht umbaut ist, dokumentiert den immensen Wandel des Ortsbildes. Oder das Gebiet „Im Grund“: Ein Foto von 1953 zeigt die landwirtschaftlich genutzte Fläche, bevor dort die heutige Siedlung entstand. Von der regen Bautätigkeit, die Bookholzberg ab den 50er- und 60er-Jahren so stark veränderte, zeugt auch eine rund 60 Jahre alte Aufnahme der damals gerade erst erbauten Siedlungshäuser an der Straße Am Wiesenrand. Düßmann und Hagstedt ist es wieder gelungen, viele historische Bilder aus Bookholzberg und Grüppenbühren zu finden, die in der Öffentlichkeit noch nicht zu sehen waren. „Das wird aber immer schwieriger“, gibt Düßmann zu. Vor allem die zeitliche Einordnung und die Beschaffung zusätzlicher Informationen sei nicht leicht. Der Foto-Kalender 2018 ist ab sofort zum Preis von 9,90 Euro im Friseursalon Sudbrink, der Bäckerei Stubbemann, der Avia-Tankstelle und der Heißmangel Düßmann erhältlich.

Beim Waldgottesdienst auf der Terrasse vom „Haus am Wald“ sammelte der Orts- und Heimatverein Bürstel-Immer in diesem Jahr für den Hospizkreis Ganderkesee-Hude. Ute Holschen und Martina Kuzniak überreichten die Spende – die Kollekte brachte immerhin 200 Euro zusammen – jetzt an Andrea Treiber vom Vorstand des Hospizkreises. Die Spende wird der allgemeinen Hospizarbeit des Vereins zugute kommen, denn auch wenn die Sterbebegleiter ehrenamtlich arbeiten, gibt es doch verschiedene Ausgaben, die gedeckt werden müssen. Dazu gehören unter anderem Kilometergeld oder auch mal der Kauf von Spielen, die man mit den Menschen in ihrer letzten Lebensphase spielen kann. „Die Begleitungen werden mehr“, erklärte Koordinatorin Linda Bahr den Spendern.