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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Brandschutz: Alter Lidl-Markt als mögliche Schießhalle

16.09.2015

Wardenburg Als der Schützenverein Wardenburg im Jahr 1978 seine unterirdische Schießhalle unter dem damaligen Schützenhof zwischen Oldenburger Straße und Marktplatz eröffnete, da galt sie als eine der modernsten in Norddeutschland. Jetzt, 37 Jahre später, ist sie – zumindest aus sicherheitstechnischen Gründen – nicht mehr zeitgemäß, denn es fehlt eine entscheidende Vorrichtung: ein zweiter Fluchtweg. Nun steht der Verein, will er seine Genehmigung nicht verlieren, vor der Entscheidung: Den zweiten Fluchtweg durch aufwendige und daher teure Baumaßnahmen schaffen oder ein neues Domizil suchen? Der Verein sondiert zurzeit die zweite Alternative.

„Wir hatten ein erstes Vorgespräch mit dem Eigentümer des ehemaligen Lidl-Markt-Geländes am Reiherweg geführt“, bestätigt Schützenvereins-Vorsitzender Friedrich Taubert auf NWZ -Nachfrage. Das dort weitgehend ungenutzte Gebäude würde sich – nach einer baulichen Verlängerung – als Schützenhalle und der Parkplatz als Festplatz fürs jährliche Schützenfest eignen. Die Immobilie, so Taubert, befinde sich im Besitz des Unternehmers der angrenzenden Firma Berding Beton. Mit ihm stehe ein weiteres Gespräch an.

Der Schützenverein steht zeitlich etwas unter Druck. Um bezüglich des ungenügenden Brandschutzes eine Lösung zu finden, habe der Landkreis dem Verein einen Aufschub bis Endes dieses Jahres gegeben, erklärt Friedrich Taubert. Ein neues Schützenheim käme nur in Frage, wenn es für den Verein bezahlbar sei und es dazu auch einen angrenzenden Festplatz gebe, macht der Vereinschef deutlich. Am alten Standort sei einst ins Grundbuch eingetragen worden, dass der gemeindeeigene Marktplatz auf 99 Jahre vom Schützenverein als Festplatz genutzt werden dürfe.

Verzichteten die Schützen auf dieses Recht, würden sich für die Nutzung des Marktplatzes, der überwiegend als Buswarte-, Wohnmobil- und PKW-Parkplatz dient, ganz neue Perspektiven ergeben.

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Nach Informationen der NWZ haben die Betreiber des Aktiv&Irma-Marktes an der Friedrichstraße (1200 Quadratmeter Verkaufsfläche) Interesse bekundet, sich erweitern zu wollen, und der Marktplatz ist eine der wenigen großen, unverbauten Freiflächen im Ortskern. „In den vergangenen Jahren haben wir alle unsere zehn Standorte daraufhin untersucht, ob wir renovieren, erweitern oder verlagern müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben“, sagt Jochen Rehling, Expansionsleiter von Aktiv&Irma. In Wardenburg sei man in Gesprächen. Ein Ergebnis gebe es bislang nicht.


NWZ TV    zeigt einen Beitrag unter   www.nwz.tv/oldenburg-land 
Marén Bettmann Wardenburg / Redaktion Wardenburg
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