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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Auf dem Rad in alle Richtungen

07.09.2010

Bevor die Blätter fallen und Herbststürme eine Tour auf dem Fahrrad zu einer ungemütlichen Angelegenheit machen, schwingen sich derzeit zahlreiche Ganderkeseer noch einmal in den Sattel. So auch Mitglieder des Ortsvereins Hoykenkamp. „Verstärkt“ durch Bewohner von Ganderkesee bis Heide nahmen sie am Sonntagmorgen die gut 25 Kilometer lange Strecke in Angriff. Vorstandsmitglied Fred Molde hatte die Tour von Hoykenkamp über Hasbergen bis ins Naturschutzgebiet „Ochtumniederung“ ausgearbeitet. Über Strom und das Mühlenhaus, wo Kaffee und Kuchen auf die rund 30 Radler warteten, ging es schließlich zurück nach Hoykenkamp.

Unterwegs waren am Sonntag auch 40 Radler aus Falkenburg und Habbrügge. Nach einem Zwischenstopp im Dorfgemeinschaftshaus Steinkimmen, wo eine Rast mit gekühlten Getränken gerade recht kam, war das Klinkerwerk Knabe der Firma Wienerberger in Kirchkimmen eigentliches Ziel der Radtour. Heiner Iden aus dem Außendienst des Unternehmens zeigte während einer Führung durch die Fertigung des Werkes die Herstellung von Klinker. Mit Erbsensuppe aus dem Lutherstift gestärkt, ging’s nach Mittag auf den Heimweg zum Falkenhuus, wo die Tour mit Kaffee und Kuchen endete.

Stabwechsel beim Freundeskreis des Gymnasiums: Sowohl der langjährige Vorsitzende Paul Vahlenkamp als auch Kassenwartin Birgit Stubbemann verabschiedeten sich jetzt aus dem Vorstand – zumal ihre Kinder das Gymnasium verlassen haben bzw. die Schule in Kürze verlassen werden. Bei der jüngsten Mitgliederversammlung des Freundeskreises wurden die beiden feierlich verabschiedet. Die Vorsitzende des Schulelternrates, Dr. Veronika Vahlhaus-Rutayungwa, und Schulleiterin Dr. Renate Richter dankten für das Engagement und eine gute Zusammenarbeit. Zum neuen Vorsitzenden wählten die Mitglieder den bisherigen Schriftführer Uwe Noster. Er sicherte Kontinuität bei der Förderung von Schulprojekten zu. Andrea Wolff als Kassenwartin und Cengiz Can als Schriftführer komplettieren den Vorstand. Bei einem Rückblick auf die Amtszeit von Vahlenkamp erfuhren die Mitglieder, dass der Freundeskreis in den vergangenen Jahren mehr als 25 000 Euro in verschiedene Projekte investiert habe, die direkt den Schülern am Gymnasium zugute gekommen seien. Ein Dank galt hier den vielen Spendern und Unterstützern. Die Mitgliederzahl des Freundeskreises, so hieß es, habe sich von anfangs 146 auf heute 306 mehr als verdoppelt. 

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Die Kinder seiner Einrichtung unterstützen will auch der Förderverein des KiGa Hummelburg e.V. Und da der Verein ein ganz junger ist, wurde am Sonntag Gründungsfest gefeiert. Mit dem ist die Vorsitzende Denise Grape „sehr zufrieden“. Die Kinder hatten an vielen Stationen Spaß. „Und nebenher haben wir durch den Verkauf auch einen Gewinn von 600 Euro€ erzielt“, berichtete Denise Grape. „Damit haben wir gar nicht gerechnet.“ Auch der kleine Flohmarkt wurde gut angenommen. Und noch einem ganz wichtigen Zweck diente das Fest. Es galt, dem Maskottchen der Einrichtung, eine Hummel, einen Namen zu geben. Schnell war sich die Jury einig: Kuno soll die Hummel heißen. In vier Wochen wird sich zudem entscheiden, wer den Luftballonweitflug gewonnen hat.

Mit Neele Weitz, Annekatrin Hoffmann und Solveig Hoffmann war der Reiterverein Grüppenbühren erstmals in seiner mehr als 100-jährigen Geschichte Oldenburger Meister in der Mannschaftsvielseitigkeit geworden. Aber nicht nur in der Mannschaftswertung standen die Grüppenbührener Vielseitigkeitsequipe beim Oldenburger Landesturnier in Ra­stede auf dem Treppchen: Mit „Casper K.“ sicherte sich Solveig Hoffmann den Titel auch in der Einzelkonkurrenz der Damen und Neele Weitz wurde mit „Henning“ Oldenburger Meisterin in der Pony-Vielseitigkeit. Und das wurde jetzt auch vom Verein gewürdigt – bei einer Meisterfeier am Sonnabendabend. Nachträglich für ihren Erfolg bei den Weser-Ems-Meisterschaften ausgezeichnet wurde Sakia Witte. Sie hatte sich den Titel der Vize-Landesmeisterin mit Longenführerin Ulrike Siemers und Pferd „Raban“ bereits im Juni in Vechta gesichert. Die Meisterfeier am Sonnabend nutzte der Vorstand des Reitervereins Grüppenbühren zugleich, um sich bei den Mitgliedern für ihren Einsatz an den beiden Turnierwochenenden im Juni zu bedanken.

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