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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Umweltbildung: Auf diesem Hof sollen Honig und Infos fließen

13.04.2017

Dötlingen Wie geht es weiter auf dem Honighof am Heideweg in Dötlingen? Das interessiert vor allem die Kreistagsfraktion der FDP. Am Mittwochabend haben unter anderem Marion Daniel, Niels-Christian Heins, Marlies Pape, Dierk Garms und Wieland Garms auf dem Hof Fred Klockgether einen Besuch abgestattet. Organisiert hatte den Besuch Claus Plate von der Dötlinger FDP.

Die Hütte am Heideweg, die früher noch ein Fischerhäuschen war, ist mittlerweile renoviert und dient als Anlaufpunkt des Honighofs. Klockgether führte seine Besucher zunächst durch den Verkaufsraum, der „Hexen­stuuv“: Bienenprodukte – Kerzen, Cremes, Honig – und Produkte aus der Kräuterheilkunde werden dort angeboten. „Die Biene ist ein Wirtschaftszweig geworden“, erklärte er. Wann der Verkauf losgehen soll? Im Mai sei es geplant, sagte Klockgether.

Hinter der „Hexenstuuv“ befindet sich der Verarbeitungsraum – dort werden künftig die Produkte hergestellt. Eine Etage höher gibt es einen Raum, der für verschiedene Veranstaltungen genutzt werden soll. Beispielsweise sollen dort Schulungen für Imker stattfinden, erklärte Klockgether. Dieser Schulungsraum wurde auch gleich dafür genutzt, um die weiteren Pläne für den Honighof zu präsentieren. Der Verkauf ist der eine Zweig. Vielmehr soll es um Umweltbildung gehen. Gut 20 000 Quadratmeter umfasst das Areal insgesamt.

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Auf einer 5000 Quadratmeter großen Fläche direkt hinter dem renovierten Haus soll ein vielfältiger Platz für den Informationsaustausch geschaffen werden: Ein Spielplatz solle dort entstehen, Informationsstände vom Nabu (Naturschutzbund), ein Stand der Ameisenschutzwarte. Gerne könnten dort auch Ferienpass-Aktionen stattfinden, skizzierte Klockgether seine Pläne.

Auf dem restlichen Areal solle Mais angebaut werden, Getreide sei auch geplant, sowie verschiedene Blühflächen. Mit dem Maisanbau waren allerdings nicht alle Anwesenden einverstanden. „Wieso nicht einen Lehrpfad für Getreidesorten anlegen?“, lautete der Vorschlag von Constanze Wegjahn. Der sei für Schüler lehrreicher. Ob Sommerraps nicht auch eine gute Alternative wäre, wurde diskutiert. Klockgether nahm die Vorschläge an. „Sommerraps ist eine noch bessere Idee.“

Und genau dafür war der Besuch gedacht: um Ideen über die Zukunft des Honighofes auszutauschen.

Verena Sieling Wildeshausen / Redaktion Wildeshausen
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