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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Verkehr: Auf zwei Reifen ins Frühjahr

17.03.2016

Wildeshausen Viktor Volkenstein freut sich doppelt über den anstehen Frühlingsbeginn: Nicht nur, weil das Geschäft des Fahrradhändlers dann wieder richtig in Schwung kommt. Sondern auch, weil er wieder sein Fat Bike fahren kann.

Diese Spezialräder haben extra dicke Reifen und sind, genau wie die geschwungen geformten Beach Cruiser, vor allem für Spaßfahrer in der Freizeit gedacht. „Das sind Sonntagsräder“, beschreibt sie Volkenstein. Als Geschäftsführer des Fahrradshops am Westring in Wildeshausen spricht er allerdings deutlich häufiger über Zweiräder für den Alltag.

Fahrräder fit für den Frühling machen

Eine Inspektion, ob in der Werkstatt oder selbst zu Hause, ist nach dem Winter sinnvoll. „Reifen, Bremsen und Kette überprüfen“, empfiehlt Peter Geerken. Zudem müssten bewegliche Teile geölt werden. Weiterhin rät er dazu, alle wichtige Schrauben einmal nachzuziehen.

Die Reifen haben häufig zu wenig Luft nach dem Winter. „Wenn das Rad die ganze Zeit steht und das Gewicht die ganze Zeit auf einen Punkt drückt, können sie zudem porös werden“, so Volkenstein. Dann mus ausgetauscht werden.

Putzen ist ebenfalls wichtig. „Das Salz vom Winter muss entfernt werden“, erklärt Volkenstein. Es greift das Material an. Im schlimmsten Fall bildet sich Rost.

Spektakuläre Neuheiten seien derzeit nicht auf dem Markt. „Trekking- und City-Räder gehen weiterhin gut“, sagt Volkenstein. Im Trend liege aber die Abkehr von Silber und Schwarz hin zu knallig gefärbten Rahmen. Dazu achteten die Kunden vor allem auf gute Ausstattung sowie auf Service vor Ort.

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Vielfältig ist das Zubehörangebot: „Viele rüsten gerade um auf den unplattbaren Reifen“, erzählt Volkenstein. Häufig gehen bei ihm zudem die großen Ding-Dong-Fahrradklingeln über den Tresen. „Damit kann man im Stadtverkehr wirklich auf sich aufmerksam machen.“

Zubehör ist auch bei Zweirad-Profi Büld an der Ahlhorner Straße ein Thema – gerade, wenn es um das Thema Sicherheit geht. Immer mehr Kunden fragen zum Beispiel nach Helmen. „Die sind inzwischen auch kleiner und schnittiger“, so Geschäftsführer Peter Geerken. Zudem gibt es sie mit integrierter Rückleuchte.

Im Bereich der Beleuchtung hat sich ohnehin viel getan. „Alles wird auf LED umgestellt“, berichtet Geerken. Anstecklichter laufen zudem nicht mehr mit Batterien sondern mit leistungsstarken Akkus, die einfach über das Handykabel oder am Computer aufgeladen werden können.

Weiterhin auf dem Vormarsch sind laut Geerken Elektroräder. Zumal sie inzwischen von immer mehr jüngeren Menschen als Alternative zum Auto gesehen werden. „Früher kamen die Kunden aus dem Bereich 50 plus. Jetzt geht es schon bei 35 los.“

Patrick Buck stv. Redaktionsleiter / Redaktion Oldenburg
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