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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Wohnen: Bald mehr Chancen für Häuslebauer

29.09.2016

Ganderkesee Häuslebauer haben in den kommenden Monaten gute Chancen auf einen Bauplatz, sagt Bruno Müller, Fachdienstleiter für Bauleit- und Entwicklungsplanung der Gemeinde Ganderkesee. „Wir haben lange Zeit leider nichts an Baugebieten entwickelt, aber ab jetzt wird das leichter als es bisher der Fall war“, sagt Müller auf Nachfrage der NWZ. Sieben Baugebiete sind derzeit im Gemeindegebiet ausgewiesen oder in Planung.

1: Köhlerwiese

80 bis 110 Wohneinheiten entstehen auf der Köhlerwiese in Ganderkesee. Einige Sandhaufen sind auf dem Areal zwischen der Bahnlinie Bremen-Osnabrück im Norden und der Bergedorfer Straße (K 232) im Süden schon zu sehen. Das betreffende Grundstück ist von der Bergedorfer Straße zu erreichen, deshalb konnten die Bauarbeiten hier schon beginnen, teilt Torben Schüttke, Geschäftsführer der Bookholzberger Projektentwicklungsfirma Schüttke-Haus-Bau, auf Nachfrage der NWZmit. Die Erschließung des gesamten Areals dauert noch ein bisschen. „Sie findet hoffentlich noch in diesem Jahr statt“, sagt Schüttke. Derzeit laufe die Ausschreibung für die Erschließung. Es stehen laut Schüttke noch sowohl Mehrfamilienhäuser als auch freie Grundstücke für den Bau von Mehrfamilienhäusern zur Verfügung.

2: Fliesenhof

Nur wenige hundert Meter vom Baugebiet am Ramsauer Weg entfernt sollen hinter dem Fliesenhof, nördlich des Albert-Schweitzer-Wegs zwischen der Grüppenbührener Straße und dem Brüninger Weg, 25 bis 30 Wohneinheiten entstehen. Gebaut werden sollen Einfamilien- und Doppelhäuser sowie teilweise Mehrfamilienhäuser. „Wir sind mit dem Bebauungsplan noch ganz am Anfang“, sagt Fachdienstleiter Bruno Müller, „vor Mitte 2018 kann man da nicht bauen.“ Die Gemeinde steht laut Müller derzeit in Verhandlungen mit einem privaten Investor.

3: Ramsauer Weg

Der Geltungsbereich der Bauleitplanung umfasst die Flächen zwischen der Oldenburger Straße im Norden und dem Bogenweg im Süden, der Siedlung Theodor-Storm-Weg/Klaus-Groth-Weg im Westen und dem Ramsauerweg im Osten. Hier sind laut Fachdienstleiter Müller 90 bis 100 Wohneinheiten geplant. „Der Bauleitplan wird voraussichtlich Anfang des Jahres aufgestellt, die Vorbereitungen dauern sicherlich noch mehr als ein Jahr“, sagt Müller, „vor Ende 2018 wird die Fläche nicht bebaubar sein.“ Ein privater Investor übernehme das Baugebiet. „Die Verträge sind aber noch nicht unter Dach und Fach.“

4: Orthstraße

Im Baugebiet östlich der Orthstraße und südlich der Bebauung an der Falkenburger Hauptstraße entstehen 15 Wohneinheiten. Im April dieses Jahres sind die ersten Häuslebauer gestartet. Die Grundstücke sind laut Oliver Fleddermann von der WTF Grundstücks GmbH & Co. KG (Hude), die einen städtebaulichen Vertrag mit der Gemeinde Ganderkesee abgeschlossen hat, alle vergeben.

5: agnes-Miegel-Straße

An der Agnes-Miegel-Straße in Elmeloh stehen neun Bauplätze für Einfamilienhäuser zur Verfügung. Zwei große Grundstücke mit einer Fläche von etwa 1200 Quadratmetern sind laut Jörg Huntemann, Geschäftsführer der Geno Immobilien GmbH, noch frei. Die Erschließung soll Mitte Oktober starten, so dass die Bauarbeiten noch dieses Jahr beginnen können.

6: Am Randgraben

Im Baugebiet am Randgraben in Heide, das nördlich der Schierbroker Straße und westlich der Straße „Am Remel“ liegt, haben die Bauarbeiten schon vor einem Jahr begonnen. Zwei Drittel der 21 Grundstücke sind laut Heiko Hafemann, Geschäftsführer der Hafemann Bauträger GmbH, schon bebaut. Sechs Grundstücke sind noch nicht verkauft. Allerdings gibt es laut Hafemann Interessenten.

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7: Bargup

80 bis 100 Wohneinheiten sollen an der Straße „Bargup“ in Bookholzberg, die zwischen Nutzhorner Straße und Bahnlinie liegt, entstehen. „Einen Bebauungsplan gibt es noch nicht, aber das Verfahren läuft“, teilt Müller mit. Anfang des kommenden Jahres soll der Plan fertiggestellt sein. „Vor 2018 geht das Baugebiet nicht in die Vermarktung“, sagt Müller. Die Gemeinde stehe derzeit mit zwei Investoren in Verhandlungen. Ab dem kommenden Jahr könnten sich dann voraussichtlich Interessenten für die Bauplätze melden.

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Sonja Klanke Redakteurin, Agentur Schelling / Redaktion Ganderkesee
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