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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Klimaschutz: Berater gehen mit Energie an die Arbeit

15.02.2013

Ganderkesee Das Warten hat ein Ende, die Taten beginnen: Ab kommenden Sonnabend, 16. Februar, können Hausbesitzer in den Gemeinden Ganderkesee und Dötlingen untersuchen lassen, wo in ihren Immobilien unnötig Energie verloren geht und was sie dagegen tun können. Der Gebäudeenergie-Check gehört zum Programm der Modernisierungskampagne „Taten statt Warten“, die beide Kommunen in Zusammenarbeit mit der Klimaschutzagentur „energiekonsens“ auf die Beine gestellt haben.

Vorträge in den Rathäusern Ganderkesee und Neerstedt

Vier Vortragsabende begleiten die Modernisierungskampagne „Taten statt Warten“. Je zwei finden im Rathaus Ganderkesee und im Rathaus der Gemeinde Dötlingen in Neerstedt statt.

„Altes Haus wird wieder jung“ ist das Thema von Hubert Westkämper. Er informiert über Möglichkeiten energetischer Sanierung und gibt eine Übersicht über Fördermittel (Montag, 25. Februar, in Ganderkesee / Mittwoch, 27. Februar, in Neerstedt, jeweils 19 Uhr).

„Grundlagen der Gebäudedämmung“ stellt Andreas Hauth vor, und über Wärmeversorgung im Zuge der Altbausanierung informiert Stephan Goedeke. Beide Referenten, die auch zu den acht Energieberatern gehören, treten gemeinsam auf (Montag, 4. März, in Neerstedt / Montag, 11. März, in Ganderkesee, jeweils 19 Uhr).

„Mit den richtigen Maßnahmen können Hauseigentümer ihren Energieverbrauch spürbar senken, somit ihre Energiekosten reduzieren und dabei auch noch das Klima schützen“, erklärt Lars Gremlowski, der als Klimaschutzmanager für beide Gemeinden die Kampagne auf den Weg gebracht hat. Zudem würden energetische Sanierungsmaßnahmen den Wohnkomfort und den Wert des Hauses steigern, ergänzt bei der Präsentation am Donnerstagabend im Ganderkeseer Rathaus Isis Haberer von der Agentur „energiekonsens“.

Für den Gebäudeenergie-Check, der bis zum 20. April in Anspruch genommen werden kann, stehen acht Energieberater zur Verfügung: Jens Bakenhus, Frank Eggers, Stephan Goedeke, Hartmut Grimm-Georgi, Andreas Hauth, Dirk Meerbach, Sandra Stolle und Reinhard Windels kommen bei Bedarf ins Haus. Sie alle seien unabhängig und würden den Hausbesitzern keine Aufträge aufdrängen, betonen die Initiatoren ausdrücklich.

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Der Energie-Check ist begrenzt auf Wohnhäuser mit bis zu zwei Wohneinheiten, die vor 1998 erbaut wurden. Die ersten 120 Beratungen werden von „energiekonsens“ gefördert: Die Hausbesitzer zahlen nur 25 statt der sonst erforderlichen 50 Euro für die gut einstündige Prüfung. Termine können Eigentümer mit Lars Gremlowski vereinbaren, der in Ganderkesee unter Telefon   04222/44 405 oder in Dötlingen unter Telefon   04432/950 145 erreichbar ist. Kontakt ist auch online möglich unter


  www.energiekonsens.de/taten 
Hergen Schelling Leitung / Redaktion für den Landkreis Oldenburg
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