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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Bettin bringt gute Laune

24.04.2010

Bequem hatte es Helga Barth am letzten Arbeitstag im Krankenhaus Johanneum auf ihrem Heimweg: Die Kolleginnen der Station 1 (Gynäkologie) überraschten die 59-jährige Kinderkrankenschwester mit einer geschmückten Fahrrad-Rikscha. Ehemann Wolfgang, der seinen schwarzen Frack fürs Gildefest ohnehin schon griffbereit hat, musste kräftig strampeln. Seit 30 Jahren war die Ur-Wildeshauserin als Kinderkrankenschwester beim Johanneum tätig. „Fast drei Viertel aller Wildeshauser der letzten 30 Jahre sind bei ihr geboren“, meinte eine Kollegin im Spaß. Mit Klingeln begleiteten die Kolleginnen Helga Barth am Freitag durch die Stadt. Am 1. Mai solle noch einmal gefeiert werden, kündigte die Rentnerin an.

Einen Ausflug zur Raststätte „Dammer Berge“ haben 31 Teilnehmer von Haus Sannum bei Huntlosen und ihre Begleiter in dieser Woche unternommen. Organisiert hatten den Ausflug Christa Vezis, die Leiterin des Bereiches Tagesstruktur, und Heike Wolters-Becker, die Vorsitzende des Förderkreises „Leben und arbeiten in Sannum e.V.“. Mit dem Bus ging es über Land zu der Raststätte an der A 1. Dort gab es Kaffee und leckeren Kuchen. Einige Bewohner stimmten sogar ein Lied im Bus an. Vom Förderkreis waren beim Ausflug dabei: Karl-Heinz Beyrow, Anette Cramer-große Beilage, Gabriele Müller, Silke Müller, Kurt Neuhaus, Karl-Heinz Noisternigg, Traute Schröder, Vezis und Wolters-Becker. Der Förderkreis „Leben und arbeiten Haus Sannum“ organisiert und finanziert jedes Jahr Ausflüge mit dem Ziel, die Bewohner und Bewohnerinnen des Hauses Sannum mit seiner Außenstelle in Sandkrug zu fördern.

Das Frühjahr ist die richtige Zeit, um Ballast abzuwerfen. Wie das Abnehmen eine Erfolgsgeschichte werden kann, will Verena Meier zeigen. Die 46-jährige Personaltrainerin eröffnete an der Wilhelmshöhe 2 in Wildeshausen ein Fitnessstudio nur für Damen unter dem Namen „Calory Coach“. Im stilvollen Ambiente mit modernen Geräten geht es nicht nur darum, den Stoffwechsel an den Geräten anzukurbeln. Persönliche Ernährungsgespräche und wöchentliche Treffen in der Gruppe gehören ebenso zum Konzept. Unterstützt wird Meier, die auch schon Sportgruppen beim VfL Wittekind geleitet hat, von ihren Mitarbeiterinnen Christina Adam, Marion Prante und Katharina Ukena.

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Tolle Unterstützung durch den Wildeshauser Werder-Fanclub „Das W auf dem Trikot“ für den VfL Wittekind Wildeshausen: Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Vereins am vergangenen Freitagabend überreichten Fanclub-Vorsitzender Holger Rinne und Schriftführer Hans-Joachim Rölling dem VfL-Fußballabteilungsleiter Ottmar Jöckel 500 Euro für die Jugendabteilung des Vereins. Das Geld stammt aus den Überschüssen der Fahrten zu den Spielen des Fußball-Bundesligisten Werder Bremen.

Acht Schüler des Gymnasiums Wildeshausen nahmen teil an einem viertägigen „Camp“ des Energieversorgers EWE im „Zentrum Zukunft“ in Emstek (Kreis Cloppenburg). Sie erarbeiteten dort Präsentationen zu den Themen „Erneuerbare Energie“, „Energieeinsparung“, „Energieffizienz“, „Ökonomie mit Energie“. „Neben der spannenden Erarbeitung der Themen bot die EWE auch zahlreiche Freizeitaktionen, wie zum Beispiel einen Bowling-Ausflug, an“, berichteten Franziska Poth und Tanja Logemann. Für die passende Unterkunft war in der Jugendherberge „Thülsfelder Talsperre“ gesorgt.

Nach einer kreativen Schaffensphase in den vergangenen Monaten meldet sich die Wildeshauser Künstlerin Silvia Bettin mit imposanten neuen Werken zurück. Eine Auswahl können die Kunstfreunde im „Hotel Huntetal“ betrachten. Schon im Eingangsbereich empfängt ein zwei Meter hohes „Himmelsfeuer“ die Besucher. „So ein Bild könnte ich daheim im Atelier gar nicht richtig präsentieren“, meint Bettin. Über der Rezeption sorgt ein Farbspiel namens „Umbruch“ für gute Laune. „Wir haben gerade renoviert. Die Bilder passen farblich so gut, als wären sie eigens in Auftrag gegeben worden“, freut sich Hotel-Chefin Doris Angele-Linder. So ergänzt das Werk „In der Hitze I“ prima die Wand im Anthrazit-Ton im Restaurant. Gleiches gilt für die Grüntöne in einer Sitzecke, die durch das Bild „In der Hitze II“ deutlich aufgewertet wird. „Bei uns stimmt die Chemie“, lobt Bettin die unkomplizierte Zusammenarbeit. Als die Malerin im Sommer kräftig zu Leinwand, Farben und Pinsel griff, wusste sie noch gar nicht, wie Angele-Linder das Restaurant farblich gestalten und mit neuem Mobiliar ausstatten wollte.

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