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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Bienen dürfen nicht sterben

03.12.2016

Der Naturschutzbund (Nabu) hat in Kooperation mit den Freunden des Hasbruchs und der Regio-VHS erneut einen Vortragsabend über den Schutz der Bienen organisiert. „Weißt du, wo die Bienen sind?“ lautete die Fragestellung, zu der der Oldenburger Diplom-Biologe und Bienenschützer Rolf Witt im Huder Rathaus referierte. Helmut Titschack von der Nabu-Ortsgruppe Hude begrüßte zu dem Vortrag zahlreiche Zuhörer.

Die Frage, wo die Bienen abgeblieben sind, ist mehr als berechtigt. Der Bestand an Wildbienen gehe besonders dramatisch zurück, hieß es. Sie leiden noch mehr als die Honigbienen unter den Umwelteinflüssen, die der Mensch verursacht, wie Imker Götz Neuber aus Klattenhof zur Einleitung in den Vortrag berichtete. Honigbienen existierten nur noch, „weil wir sei aus unseren Nützlichkeitserwägungen heraus kultivieren und ihnen Unterkunft bieten“, stellte Neuber fest. Lebensräume für Wildbienen gebe es hingegen kaum noch. Bedroht sind aber alle Arten. Biozidmissbrauch, Verschleppung von Schadorganismen und Nahrungsverlust beträfen alle Bienenarten. Mittlerweile seien mehr als die Hälfte der Wildbienenarten auf der roten Liste aussterbender Arten. Referent Rolf Witt ging auf politische und wirtschaftliche Maßnahmen ein, die seiner Ansicht nach erforderlich sind, um den Bienen in Deutschland ein Überleben zu sichern. Für Imker Götz Neuber ist es wichtig, dass das öffentliche Bewusstsein die Bienen-Problematik stärker wahrnimmt.

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