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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Bild von „grüner Gemeinde“ treu bleiben

29.03.2006

HUDE HUDE/JAM - Ein kleiner Wald entsteht zurzeit an der Straße „Am Bahndamm“ in Hude. Rund 4000 Bäume und Sträucher werden hier auf zwei Flächen mit einer Gesamtgröße von circa 1,6 Hektar gepflanzt. Die Pflanzen sind als Ersatz für die im Rahmen der Friedhofserweiterung im vergangenen Herbst gefällten Bäume am Kirchweg gedacht.

Drei Mitarbeiter des Huder Bauhofs sind seit Freitag mit der nach dem Naturschutzgesetz vorgeschriebenen Ausgleichspflanzung beschäftigt. Am Wochenende sollten sie eigentlich Unterstützung von den Pfadfindern der Huder Adventgemeinde bekommen, die ihre Hilfe bei den Arbeiten angeboten hatten. Doch aufgrund des starken Regens fiel die Aktion buchstäblich ins Wasser. Jetzt müssen Ralf Bruns, Carsten Voß und Josef Flegel die Pflanzen allein in die Erde setzen. Mit Hilfe eines Lochbohrers werden Moorbirken, Haselnusssträucher Rotbuchen, Faulbäume, Stieleichen, Weiden, Holunder- und Vogelbeersträucher gesetzt. Rosensträucher säumen die Flächen. „Das wird keine Monokultur“, betont Bauamtsleiter Detmar Claußen. Auf diese Weise könne der Baumbestand weitestgehend erhalten werden, auch wenn eine Sorte erkranke, erläutert der Fachmann.

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Zunächst wird ein 1,5 Meter hoher Wildzaun die Anpflanzungen vor Rehen und anderen hungrigen Tieren schützen. Später sollen die Flächen aber frei zugänglich sein, so Claußen. Der Naturfreund betont zudem, wie wichtig solche Ausgleichspflanzungen auch im privaten Bereich seien. „So etwas machen viel zu wenig Menschen“, bedauert Claußen.

Mit der groß angelegten Pflanzaktion der Gemeinde wolle man dem Bild Hudes als „grüne Gemeinde“ treu bleiben, wie der zuständige Fachbereichsleiter Uwe Schubert in einer Pressemitteilung erklärte.

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