• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
Nach Lkw-Unfall Vollsperrung auf der A 1
+++ Eilmeldung +++
Aktualisiert vor 2 Minuten.

Zwischen Vechta Und Cloppenburg
Nach Lkw-Unfall Vollsperrung auf der A 1

NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Wie der eigene Garten insektenfreundlicher wird

20.05.2019

Birkenheide Hier und da altes Holz liegen lassen, Trockenmauern und Steinhaufen anlegen, Obstbäume pflanzen, den Rasen nicht überall gleichzeitig mähen, Laubhaufen und Gartenabfälle nicht wegräumen, einen kleinen Teich bauen, viele kleine Lebensräume nebeneinander schaffen... Es gibt ganz viele Möglichkeiten, das eigene Grundstück insektenfreundlicher zu gestalten.

Wie sie schon mit kleinen Maßnahmen aktiv zum Artenschutz beitragen können, erfuhren Gartenfreunde am Sonnabend von Mitgliedern des Fuhrenkamp-Schutzvereins (FSV) beim Bienen- und Insektentag in der Gärtnerei Melle in Birkenheide. „Wir wollen die Menschen für dieses wichtige Thema sensibilisieren“, erklärte FSV-Vorsitzender Dr. Michael Müller. Die Veranstaltung der Gärtnerei Melle biete genau den passenden Rahmen für diese Aktion, ergänzte sein Stellvertreter Horst Himmelskamp: Die Kunden seien ohnehin schon mit Gartengestaltung vertraut, „die kommen mit offenen Ohren und Augen zu uns“, so Himmelskamp. „Und der Ort hier liegt ja auch direkt in unserem Einzugsgebiet“, meinte er mit Blick auf den nahen Bürsteler Fuhrenkamp.

Besonders freuten sich die beiden Vorstandsmitglieder darüber, dass Gärtnerei-Inhaberin Carolin Melle für die Veranstaltung ihr Pflanzensortiment um insektenfreundliche Arten erweitert hatte. Ergänzend klärten die FSV-Vertreter die Besucher darüber auf, welche Pflanzen von den Bienen besonders gern angeflogen werden.

Auch für das am Rande des Fuhrenkamps entstehende Projekt „Bienenglück – Ganderkesee blüht auf“ des Landwirts Onno Osterloh machte der Fuhrenkamp-Schutzverein am Sonnabend Reklame: „Das unterstützen wir natürlich“, versicherte Müller. Auf einer Fläche von drei Hektar verwandelt Osterloh derzeit einen bisher landwirtschaftlich genutzten Acker in eine Blumenwiese mit unterschiedlichen Pflanzen, die als Lehrpfad dienen soll.

Neben dem Stand des FSV informierte der Ganderkeseer Imker Eckhard Eifler über die Bienenzucht und deren Erzeugnisse. Ein Bienenstock hinter Glas stieß besonders bei den jüngeren Besuchern auf großes Interesse. Und der selbstproduzierte Honig fand großen Absatz.

Hergen Schelling Agentur Schelling (Leitung) / Redaktion Ganderkesee
Rufen Sie mich an:
04222 8077 2741
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.